98. Katholikentag 2012

04. Januar 2012

Katholikentag Mannheim

Auch "Alte Messe" in Mannheim

Beim 98. deutschen Katholikentag, der vom 16.-20. Mai 2012 in Mannheim stattfindet, stehen auch zwei Heilige Messen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus auf dem Programm.
Am Freitagabend wird Hw. Pater Bernward Deneke von der Priesterbruderschaft St. Petrus ein levitiertes Hochamt zelebrieren. Am Samstagvormittag Hw. Pfarrer Hendrik Jolie vom Netzwerk katholischer Priester. Zelebrationsort ist die Maria-Hilf-Kirche im Stadtteil Almenhof (August-Bebel-Straße 47). Nähere Informationen folgen, sobald vom Katholikentagsbüro das Programmheft veröffentlicht wurde.


Vorankündigung - levitiertes Hochamt

11. Dezember 2011

Am WEIHNACHTSFEST - Sonntag, den 25. Dezember 2011 - wird die Heilige Messe in der Kapelle St. Michael als levitiertes Hochamt zelebriert werden. Beginn ist zur gewohnten Zeit um 10:30 Uhr.


Herzliche Einladung

04. Dezember 2011

Einkehrnachmittag mit Adventsfeier
am 4. Adventssonntag


Liebe Mitglieder und Freunde von Summorum Pontificum Freiburg e.V.,

herzlich laden wir alle Vereinsmitglieder, Messbesucher, Familien und Kinder ein, am vierten Adventssonntag, den 18.12.2011 an unserer Adventsfeier teilzunehmen. Diese wird im Musiksaal der Pfarrei St. Martin am Rathausplatz in Freiburg stattfinden. Nach der Heiligen Messe in der Michaelskapelle auf dem alten Friedhof wollen wir uns gemeinsam zum Veranstaltungsort begeben.

Ab 12:15 Uhr erwartet uns dort ein Aperitif sowie ein Mittagsimbiss. Gegen 13:00 Uhr wird dann Hw. Dr. Oliver Wintzek einen Vortrag halten mit dem Thema:

"Das Zweite Vatikanische Konzil zwischen Tradition und Innovation - oder:
Wie vorkonziliar ist das Nachkonziliare?"


Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Austausch bei Kaffee und Gebäck (keine Plätzchen, denn die gibts bekanntlich erst an Weihnachten!). Außerdem wird uns von den Kindern und Jugendlichen die Herbergssuche nachgespielt.

Ca. um 16:00 Uhr wollen wir den Nachmittag mit der gemeinsam gesungenen Sonntagsvesper ausklingen lassen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Eine kurze Antwort per eMail wäre jedoch hilfreich zur Planung. Wir freuen uns auf einen interessanten Vortrag, auf eine gemütliche Adventsfeier, und auf Ihr Erscheinen.

Bitte teilen Sie den Termin auch interessierten Freunden und Bekannten mit.


Buchempfehlung - Gratisschrift

03. Dezember 2011

Weihnachtsbuch

Ein Geschenk des Himmels

Dem Weihnachtsgeheimnis auf der Spur

Unter diesem Titel möchte ein, rechtzeitig zur Adventszeit, neu erschienenes Büchlein, den Sinn des Weihnachtsfestes erschließen und vielfach verlorengeganenes wieder ins Gedächtnis rufen.
Ausgehend von bekannten Weihnachtsbräuchen („Was sagt uns der Adventskranz?“ „Was sagt uns der heilige Nikolaus?“ usw.) führt das Buch zum eigentlichen Kern:
„Worauf es im Advent und an Weihnachten ankommt, ist, dass die Liebe Gottes sichtbar in die Welt gekommen ist und als Mensch geboren wurde. Die Geburt Jesu Christi ist das bedeutsamste Ereignis der Weltgeschichte. Leider haben dies viele Menschen vergessen.“
Hinführende Texte und Bilder gehen der Frage nach, warum es die Advents- und Weihnachtszeit gibt, laden ein, den Advent und Weihnachten neu zu entdecken, enthalten die Weihnachtsevangelien und Anregungen für die heilige Zeit, Gebete und Lieder sowie weiterführende Gedanken zum Weihnachtsgeheimnis.
Eine empfehlenswerte Lektüre für Groß und Klein um dem Weihnachtsgeheimnis (wieder) auf die Spur zu kommen.
Herausgegeben von P. Martin Ramm FSSP in Zusammenarbeit mit Dorothea und Michael Hageböck, kann die Gratisschrift (völlig kostenlos) auf introibo.net bestellt werden.

Zur Bestellseite: hier klicken!

Einzelne Exemplare können Sie auch nach den Messen in der Michaelskapelle erhalten.


Neuer Messort: Alter Friedhof

02. Dezember 2011

Kapelle St. Michael (Alter Friedhof, Freiburg)

Keine Gottesdienste
in Adelhauser Kirche


Die Adelhauser Kirche wird saniert. Während der Zeit der Bauarbeiten können darin keine Gottesdienste stattfinden. Die Heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus wurde daher an einen neuen Messort verlegt. Dieser ist seit 20. November 2011 an jedem Sonntag um 10:30 Uhr die St. Michaels Kapelle auf dem Alten Friedhof (Karlstraße 39, 79104 Freiburg). Wir bitten Sie diese Änderung auch Ihren Freunden und Bekannten mitzuteilen.

SANCTE MICHAEL ARCHANGELE, ora pro nobis!


AUSWEITUNG DER ZELEBRATION

02. Dezember 2011

Jeden Sonntag Heilige Messe

Seit 2. Oktober 2011 findet in Freiburg an jedem Sonntag eine Heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus statt. In der Regel wird diese als feierliches Hochamt mit Choralgesang zelebriert.


GloriaGlobal | gloria.tv

03. August 2011

Förderkreis Ecclesia Dei Heidelberg

"Altritusgemeinde" kämpft vergeblich
um regelmäßige Sonntagsmesse in der
St. Anna Kirche Heidelberg


Bericht über Heidelberg ab 00:48min
"Pfr. Dörner will weiter kämpfen!"

Quelle: gloria.tv | 03. August 2011


Pro Missa Tridentina | gloria.tv

05. Juli 2011

Pro Missa Tridentina - Hauptversammlung 2011

Monika Rheinschmitt (Vorsitzende PMT)
im Gespräch mit
Eva Doppelbauer (gloria.tv)
über die Instruktion Universæ Ecclesiæ


"In jede größere Stadt gehört eine Alte Messe."

Quelle: gloria.tv | 05. Juli 2011


Pro Missa Tridentina | gloria.tv

05. Juli 2011

Pro Missa Tridentina - Hauptversammlung 2011

Pater Martin Reinecke
im Gespräch mit
Eva Doppelbauer (gloria.tv)
über den Liturgiehistoriker Klaus Gamber


"In Dogmatik und Liturgie kann man
nicht konservativ genug sein."

Quelle: gloria.tv | 05. Juli 2011


Ecclesia Dei Heidelberg

16. Jun. 2011

Nachprimiz in Heidelberg
mit Neupriester
H.H. Daniel Kretschmar

Levitiertes Hochamt
am Dreifaltigkeitssonntag,
19. Juni 2011 um 18:00 Uhr
in der St. Anna Kirche.

Am Sonntag, den 19. Juni 2011 - Dreifaltigkeitssonntag - findet in der St.-Anna-Kirche in Heidelberg (Altstadt, Im Plöck 4) um 18.00 Uhr ein feierliches, levitiertes Nachprimiz-Hochamt mit gregorianischem Choral (Proprium; Ordinarium: Missa IV, Credo IV) statt. Am Ende der heiligen Messe wird sowohl der feierliche gesungene, als auch der Einzel-Primizsegen gespendet.
Zelebrant ist der am 1. Juni in Rom durch s.E. Hw. Erzbischof Wolfgang Haas (Erzbistum Vaduz) geweihte Neupriester Daniel Kretschmar. H.H. Kretschmar ist der erste Diözesanpriester, der nach Erscheinen der Instruktion Universæ Ecclesiæ in der außerordentlichen Form des römischen Ritus die Heilige Weihe empfing. Zur Zeit wirkt er als Seelsorger in der Gemeinde des überlieferten römischen Ritus der Priesterbruderschaft St. Petrus in Stuttgart-Zuffenhausen mit.

Quelle: Förderkreis Ecclesia Dei HD | 16. Juni 2011


Universæ Ecclesiæ

16. Mai 2011

Prof. Hoping im Interview mit
"Der Tagespost"

"Wir brauchen nicht auch noch einen Ritenstreit"

Ein Gespräch mit dem Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping über die Instruktion Universae Ecclesiae zur außerordentlichen Form des römischen Ritus. Von Regina Einig

Prof. Dr. Helmut Hoping (Uni Freiburg)

Trägt die Instruktion Ihrer Meinung nach zur Klarheit bei?
Die Instruktion „Universae Ecclesiae“ stärkt die alte Messe. Der Weg, den Papst Benedikt XVI. mit dem Motu proprio „Summorum Pontificum“ (2007) eingeschlagen hat, wird nicht verlassen. Es gibt keine Kurskorrektur. Die alte Messe ist eine Realität der römisch-katholischen Kirche und soll es bleiben, „da sie ein wertvoller Schatz ist, den es zu bewahren gilt“ (Nr. 8a). Alles Weitere wird die Zukunft zeigen. Eine Instruktion dient dazu, die Vorschriften eines Gesetzes zu erklären. Die Instruktion „Universae Ecclesiae“ war lange angekündigt. Sie ist das Ergebnis der Erfahrungen, die man mit der außerordentlichen, das heißt der älteren Form (usus antiquior) des römischen Ritus seit der Veröffentlichung des Motu propio „Summorum Pontificum“ gemacht hat. Bei der Interpretation und Anwendung dieses universalkirchlichen Gesetzes gab es Unklarheiten sowie unterschiedliche Umsetzungen in den Diözesen. Die Instruktion verpflichtet alle Bischöfe, der Gesinnung (mens) des Papstes zu folgen, wie sie im Motu proprio klar zum Ausdruck kommt (Nr. 13). Die Normen des Gesetzes sind genau zu beachten und anzuwenden. Hier kommt es in der Instruktion zu einigen Klärungen.
Können Sie dafür einige Beispiele nennen?
Ein erster Punkt betrifft die Gläubigen, die um die Feier der römischen Liturgie im usus antiquior bitten. Es ist nicht nötig, dass die Gläubigen aus einer Pfarrei kommen. Sie können auch aus unterschiedlichen Pfarreien, ja sogar aus verschiedenen Diözesen stammen (Nr. 15). Allen Gläubgen ist die römische Liturgie im usus antiquior anzubieten, ja sie ist „all jenen wirklich zu gewährleisten und zu ermöglichen, die darum bitten“ (Nr. 8a). Das Motu proprio „Summorum Pontificum“ ist zugunsten der Gläubigen auszulegen. Wenn mancherorts den Gläubigen die Feier der Messe im usus antiquior nur alle zwei Wochen oder einmal im Monat gewährt wird, obschon Priester für eine Feier jeden Sonntag zur Verfügung stehen, so dürfte dies kaum mit dem Motu proprio und der Instruktion vereinbar sein. Denn die alte Messe soll dort, wo dies gewünscht wird, ein normaler Bestandteil des kirchlichen Lebens sein. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass das österliche Triduum in einer Pfarreikirche oder Kapelle auch im usus antiquior gefeiert werden kann (Nr. 33).*

*Anmerkung: Die Hervorhebungen im Text stammen von uns! Im Übrigen sind wir Herrn Prof. Dr. Hoping dankbar für seine deutlichen Worte und verweisen gerne auf das gesamte Interview, welches Sie auf den Internetseiten "Der Tagespost" nachlesen können.

Zum Interview gesamten Interview: hier klicken!

Quelle: die-tagespost.de | 16. Mai 2011


Ausführungsbestimmungen

13. Mai 2011

Vatikan veröffentlicht Instruktion
zu Summorum Pontificum

Am 13. Mai 2011 hat Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI die Instruktion 'Universae Ecclesiae' veröffentlicht. Diese enthält Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio "Summorum Pontificum" und ist ein weiterer, lang erwarterter, Schritt zur Ausbreitung des überlieferten römischen Ritus nach dem Missale Romanum von 1962 auf die gesamte Kirche.

Zum Text der Ausführungsbestimmungen auf introibo.net:
hier klicken!

Quelle: introibo.net | 13. Mai 2011


Neue Lesung im alten Ritus?

02. März 2011

Keine eigenmächtigen Veränderungen

"Die Frage, ob es zulässig sei, in der Feier der außerordentlichen Form Kalender, Lesungen und Präfation aus dem Missale Romanum von 1970 zu verwenden, beantwortet der Sekretär [der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Msgr. Guido Pozzo,] negativ. Zwar hat Benedikt XVI. in seinem Begleitbrief an die Bischöfe zum Motu Proprio darauf hingewiesen, dass beide Römische Messbücher sich gegenseitig befruchten können und dass das alte Missale Heilige und Präfationen vom neuem übernehmen könne, doch sind solche Änderungen ausschließlich dem Apostolischen Stuhl vorbehalten. Kein Pfarrer hat das Recht, Änderungen vorzunehmen. Ein Zuwiderhandeln wäre ein eklatanter liturgischer Missbrauch, der strafbar ist (u.a. wegen Amtsmissbrauch)."
- Dr. Gero P. Weishaupt, 16.02.2010

Zum gesamten Artikel im kathnews Archiv: hier klicken!

Quelle: kathnews.de | 02. März 2011


Ausführungsbestimmungen

21. Februar 2011

Dringende Bitte um Unterstützung!

Gesuch an den Heiligen Vater,
Papst Benedikt XVI.,
betreffend die Instruktion/Klarstellung zum Motu Proprio Summorum Pontificum

New Liturgical Movement hat einen internationalen Appell an Papst Benedikt initiert, in dem der Heilige Vater gebeten wird, das durch Summorum pontificum Erreichte nicht zu gefährden, sondern durch die schon lange erwarteten Ausführungsbestimmungen zu stärken.
Pro Missa Tridentina und wir bitten Sie, sich dieser Initiative anzuschließen, damit sich weltweit möglichst viele Stimmen vereinen:

[ ZUR ONLINE - UNTERSCHRIFT ]

Hintergrundinformationen finden Sie auf:
Summorum-Pontificum.de
und
kathnews.de

Quelle: Pro Missa Tridentina | 21. Februar 2011


Wir bleiben katholisch

08. Februar 2011

PETITION
PRO ECCLESIA

Für die Kirche und den Glauben in unserem Land haben wir, die Unter­zeichner, diese Petition verfasst. Wir legen sie vor, um zu bekräftigen, dass der Glaube an den Dreifaltigen Gott, wie ihn uns die Apostel und ihre Nachfolger überliefert haben, lebendig ist. Nachdem sich einige Spitzenpolitiker der CDU vor wenigen Wochen mit einem Offenen Brief an die Bischöfe gewandt haben, haben nun über 200 Theologieprofessoren ein Memorandum mit ähnlichen und noch weiter ge­henden Forderungen unterzeichnet.
Wir wollen darauf ebenfalls öffentlich antworten und mit dieser Petition an unsere Bischöfe dem verzerrten Bild von der Kirche in der Öffentlichkeit entgegentreten.
Diese Forderungen an die Bischöfe fügen der Kirche großen Schaden zu. Gläubige werden verunsichert, getäuscht und in die Irre geführt. Diesem unredlichen Verhalten von Theologen und Politikern treten wir entgegen, indem wir uns deutlich und vernehmbar an die Seite unserer Bischöfe stellen und unsere Einheit mit dem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., bekunden.

zur gesamten Petition hier klicken !

Quelle: 'Petition pro ecclesia' (Peter Winnemöller) | 08. Feb. 2011


St. Leonard Frankfurt

26. Dezember 2010

Gesegnete Weihnachtszeit

"Singen wir mit Fröhlichkeit"

Quelle: GLORIA.TV | 26. Dezember 2010


S.E. Kardinal Kurt Koch

19. November 2010

„Ein seltsamer progressistischer Archäologismus“


Der neu kreierte Kardinal Kurt Koch im Interview mit der katholischen Internetplattform Kath.net. - Anmerkung: Die Hervorhebungen im Text stammen von uns.

Kath.net: Wieso wird der sogenannten „Reform der Reform der Liturgie“ oft mit Feindseligkeit begegnet? Wieso wird nicht erkannt, dass das, was der Papst mit dem Motu proprio „Summorum Pontificum“ (2007) zur Liberalisierung der außerordentlichen Form des einen Römischen Ritus wollte, eine Erweiterung des Schatzes der Liturgie der Kirche ist und kein Rückschritt in eine nostalgisch konzipierte Zeit?

Kardinal Koch: Das ist ein äußerst paradoxes Phänomen: dass diejenigen, die immer Pluralismus und Toleranz einfordern, plötzlich uniform werden und sagen: mit DER Reform, die das II. Vatikanische Konzil angestoßen hat und die nach dem Konzil verwirklich worden ist, haben wir DAS Ziel erreicht, und jetzt DARF es eigentlich keine neue Reform mehr geben. Das ist ein seltsamer progressistischer Archäologismus, der selten durchschaut wird. Und da denkt der Papst eben viel organischer, was heißt: auch diese Liturgiereform, die 1970 realisiert worden ist, ist eine Entwicklung innerhalb einer grundlegenden Kontinuität und bedarf ihrerseits der Erneuerung.

zum gesamten Interview auf kath.net - hier klicken !

Quelle: kath.net | 19. November 2010


Petrusbruderschaft

15. November 2010

Neues Apostolat in Brüssel

Erzbischof Léonard überträgt Seelsorge
an der Kirche zu den Heiligen Johannes und Stephanus an die Petrusbruderschaft


Die Petrusbruderschaft aus Belgien teilt mit, dass ihr zum 1. November 2010 Erzbischof Léonard von Brüssel die Seelsorge in der Brüsseler Kirche zu den Hl. Johannes und Stephanus übertragen hat. Es wird dort zunächst an allen Sonn- und Feiertagen ein gesungenes Amt und stille heilige Messen am Freitag und am Samstag geben. Weitere Gegenstände des neuen Apostolats sind Eucharistische Anbetungsstunden, sowie Glaubensunterweisung für Erwachsene und Kinder.

Berichte sind auf den Seiten der Priesterbruderschaft St. Petrus (Belgien) und auf Summorum-Pontificum.de zu finden.

zum Bericht der Petrusbruderschaft im PDF-Format:
hier klicken !

Ein Blick über den deutschen Tellerand hinaus zeigt wiedereinmal, dass man in unseren Nachbarländern offenbar wesentlich unverkrampfter mit der Tradition und der überlieferten Liturgie umgeht, als dies hierzulande bisweilen der Fall ist. Wir danken Erzbischof Léonard für diesen Schritt zur Umsetzung des Motu proprio und freuen uns mit der Priesterbruderschaft St. Petrus in Belgien. Möge Ihr neues Apostolat zu einer segensreichen Wirkungsstätte gedeihen.

Quelle: Petrusbruderschaft (Belgien) | 15. November 2010


Pro Missa Tridentina

9. November 2010

"Arbeiten Sie weiter so!"

Romreise der Laienvereinigung
„Pro Missa Tridentina“ und
des Nachrichtenportals „Kathnews“


Am Mittwoch, den 03.11.2010 hatte Frau Monika Rheinschmitt, Vorsitzende der Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche e.V., Pro Missa Tridentina, Gelegenheit im Anschluss an die Generalaudienz den Heiligen Vater zu treffen. Zusammen mit dem Chefredakteur des Nachrichtenportals "Kathnews", Herrn Benjamin Greschner, der zugleich auch Schriftführer im Vorstand der Pro Missa Tridentina ist, nahm sie diese Möglichkeit wahr.

Pro Missa Tridentina

Die Delegation nutzte diese Begegnung um den Heiligen Vater direkt über die Situation im deutschen Sprachraum, drei Jahre nach Inkrafttreten des Motu proprio „Summorum pontificum“, zu informieren. Papst Benedikt XVI. wurde dabei ein ausführlicher Bericht über die Umsetzung des Motu proprio, sowie ein persönliches Exemplar der kürzlich erschienenen ersten Ausgabe des Magazins „Dominus Vobiscum“ überreicht. Mit Interesse, ermunterte der Papst die Laienvereinigung mit ihrer Arbeit fortzufahren.

Pro Missa Tridentina

Ausführliche Berichte und Fotos finden Sie auch auf den beiden Internetseiten von „Pro Missa Tridentina“ und „Kathnews“.

zum Bericht auf: Pro Missa Tridentina

zum Bericht auf: Kathnews

Quelle: Pro Missa Tridentina | 9. November 2010


St. Michael

29. September 2010

SANCTE MICHAEL ARCHANGELE, defende nos in proelio contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. 'Imperet illi Deus', supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae coelestis, Satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute, in infernum detrude. Amen.

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. 'Gott gebiete ihm', so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umherschleichen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.


3 Jahre Summorum Pontificum

16. September 2010

Prof. Hoping zieht Bilanz

"Es muss korrigiert werden"

Prof. Dr. Helmut Hoping (Uni Freiburg)

Am Fest Kreuzerhöhung, dem dritten Jahrestag, nach Inkrafttreten von Summorum Pontificum zog Prof. Dr. Helmut Hoping (Uni Freiburg) im Interview mit dem Kölner domradio eine Bilanz. Gerne weisen wir auf dieses Interview hin. Neben Fragen zum Unterschied zwischen alter und neuer Liturgie, sowie zur umstrittenen Karfreitagsfürbitte, ist besonders seine Stellungnahme zur Umsetzung von Summorum Pontificum in Deutschland interessant. Prof. Hoping hält dazu die Statistik von Pro Missa Tridentina für zuverlässig. Diese zeige nämlich, anders als das kaum Veränderungen wahrnehmende Deutsche Liturgische Institut, dass die Messorte, an denen die Alte Messe gefeiert wird, von 35 auf 200 gestiegen sind. Desweiteren geht Prof. Hoping auch auf die Messorte ein, an denen (wie in Freiburg) nur vierzehntäglich die heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus angeboten wird. Wo dies von bischöflicher Seite angeordnet ist, liege ein Verstoß gegen das Motu Proprio vor. Damit die außerordentliche Form, wie es der Papst wünscht, ein regulärer Bestandteil des gottesdienstlichen Lebens der Kirche werde, müsse korrigiert werden. Es gehe nicht, dass die Messe nur alle 14 Tage angeboten werde oder, dass man nur pensionierte Priester zur Verfügung stellt.

Wir danken Prof. Dr. Hoping für seine Worte im domradio und empfehlen unseren Mitgliedern und Lesern das Interview unter den folgenden Links anzuhören oder nachzulesen.

Teile des Interviews nachlesen - hier klicken!

Gesamtes Interview anhören - hier klicken!

Quelle: domradio.de | 16. September 2010


Wichtige Mitteilung

05. Juni 2010

Urlaub von der "Alten Messe"

Messe am 18. Juli 2010 entfällt

(Freiburg) Am vergangenen Sonntag wurde in der Adelhauser Kirche mit der Bitte um Verständnis verkündet, dass die kommende heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus, am 18. Juli 2010 leider nicht stattfinden könne. Grund für die Absage ist der wohlverdiente Jahresurlaub des für die Kirche zuständigen Priesters, seiner Haushälterin und des dortigen Messners. So haben nun auch der eingeteilte Zelebrant H.H. Pfr. Pieper, die Ministranten und die Gläubigen "Urlaub von der 'Alten Messe' ".


Guter Kontakt

11. Juni 2010

"Wir haben einen guten Kontakt zu den Priestern um Pater Gerstle der Petrusbruderschaft, der im Dom regelmäßig Beichte hört und selbstverständlich die Einheit mit mir als Bischof pflegt."
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen in einem Interview mit der Tagespost vom 10. Juni 2010

Quelle: Kath.Net | 10. Juni 2010


Unwort des Jahres 2009

12. Januar 2010

Auf seinem Blog "Politisch Unpolitisches" lies Stanislaus, die Leser über ihr Unwort des Jahres 2009 abstimmen. Mit 47% der Stimmen wählten diese den Begriff:

Konzilsanerkenner

Stanislaus schreibt in seinem Kommentar unter anderem:
"Was aber nun ist eigentlich der Konzilsanerkenner? Er gehört zu jenen, die sowohl vom Papst als auch von den Piusbrüdern eine bedingungslose Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils fordern, ohne diese offensichtlich selbst je gelesen zu haben - oder sie filtern die Beschlüsse heraus, die für den Konzilsgeist einfach zu unbequem sind. Das Konzil bedeutet für ihn Liturgie in der Muttersprache und mit Kommunionhelfern dem Volke zugewandt, Ökumene als Dialog mit der Evangelischen Kirche in Deutschland auf Augenhöhe mit dem Ziel der Interkommunion, dem sich Rom bislang immer noch entgegenstellt. Alles muß grundsätzlich erlaubt sein, was dem Konzilsgeist gefällt, nur nicht die alte Messe!"

Quelle: Politisch Unpolitisches | 12. Januar 2010


Pro Missa Tridentina

28. November 2009

Radio Horeb:
Interview mit Frau Rheinschmitt

am Sonntag, 29.11.09,
19.00h "Generation Benedikt"

Radio Horeb sendete am Sonntag, den 29.11.2009 um 19.00 Uhr in der Sendung "Generation Benedikt" ein Interview mit Frau Rheinschmitt, Vorsitzende der Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche e.V., Pro Missa Tridentina.

Sie können das Interview im Archiv von Radio Horeb nachhören:
Interview anhören

Quelle: Radio Horeb | 29. November 2009


K-TV

12. November 2009

Die Alte Messe nach dem
Motu Proprio Summorum Pontificum


Fragen an den Philosophen Prof. Robert Spaemann,
eine Sendung von Kephas-TV mit Stefan Kaut.

Quelle: GLORIA.TV | 12. November 2009


Wirkung der "Alten Messe"

03. November 2009

In einem Bericht auf ihrem Internet-Blog "Literatur und Leben" schildert Benita, eine katholische Journalistin und Texterin, sehr beeindruckend ihre persönliche Erfahrung mit der "Alten Messe" und deren Wirkung.

Alte Messe in Rom

"Noch ein Nachtrag zu meiner Romreise. Oder vielmehr eine wunderbare Erfahrung, mit der die Erkenntnis verbunden war, daß ich die Wirkung der Alten Messe unterschätzt hatte. An unserem letzten Abend spazierten wir am Tiber entlang und machten uns auf den Weg zur Ss. Trinità dei Pellegrini. Nicht nur, um den berühmten Guido Reni zu sehen. Ich hatte meiner Freundin, mit der ich gereist war, so oft von der Alten Messe erzählt, daß sie neugierig geworden war. Dennoch hatte ich Bedenken. Sie hatte nie Latein gelernt, ist eher naturwissenschaftlich gebildet, beschäftigt sich nicht mit liturgischen Fragen. Würde sie mit einer stillen Messe überhaupt etwas anfangen können? Ohne die schönen Gregorianischen Gesänge, die fast jeden anrühren und bewegen. Nur der Priester und der Ministrant, mit dem Rücken zu den Gläubigen, leise sprechend. Wir knien, und ich schaue vorsichtig und ein bißchen ängstlich zur Seite, um das Gesicht meiner Freundin zu sehen. Sie sieht konzentriert aus. Als wir die Kirche verlassen, ist sie den Tränen nahe. Weil alles so feierlich war, so würdevoll, so bewegend. Die Gläubigen so still und andächtig waren und die lateinische Sprache, die sie nicht versteht, sie auf einer anderen, tieferen Ebene berührt hat. Nichts daran kam ihr fremd oder abweisend vor. Und ich hatte in diesem Moment etwas Wichtiges verstanden: Man muß keine Bücher lesen, um die Alte Messe zu besuchen, und erst recht muß man sich keiner bestimmten Fraktion in der Kirche zugehörig fühlen. Man muß weder Nostalgiker sein, noch braucht man Avantgarde-Bewußtsein. Die Alte Messe ist für alle da, nicht nur für die Gebildeten. Auch für sensible junge Frauen, für einfache Leute, für Kinder. Gott hat jedem ein Gespür für das Heilige geschenkt, auch wenn es oft verschüttet ist. Das Schöne kann man jedem zumuten, und das, was immer gültig ist, war und sein wird, muß niemandem erklärt werden. Das Einzige, was den Zugang versperrt, ist das leider weitverbreitete Ressentiment der überlieferten Form gegenüber. Wer die Alte Messe liebt, darf sich nicht abschotten, denn das wäre egoistisch. Man muß diesen Schatz mit anderen teilen."

Herzlichen Dank an die Autorin für diesen Bericht.

Ss. Trinità dei Pellegrini ist die Kirche der Personalpfarrei der Priesterbruderschaft St. Petrus in Rom. Für weitere Informationen: hier klicken

Quelle: Literatur und Leben | 03. November 2009