Pro Missa Tridentina

13. Februar 2016

PRO MISSA TRIDENTINA
Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der katholischen Kirche e.V.

Ankündigung der Hauptversammlung 2016


Am Samstag, 16.4.2016, findet dieses Jahr in Konstanz die PMT-Hauptversammlung statt.
Eröffnet wird die Tagung mit einem Pontifikalamt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus im Münster Unserer Lieben Frau, zelebriert von Weihbischof Athanasius Schneider.
Mittagessen, anschließend Vortrag von Weihbischof Athanasius Schneider zum Thema: „Die Verbreitung und Verteidigung der Wahrheit – ein Werk der Nächstenliebe“ und Vereinsregularien im Restaurant und Kongreßhaus "Konzil", direkt am Seeufer.

zum detaillierten Programm auf pro-missa-tridentina.org: hier klicken

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 13. Februar 2016


St. Leonhard Frankfurt

25. Dezember 2015

Gesegnete Weihnachtszeit

"Singen wir mit Fröhlichkeit"

Quelle: GLORIA.TV | 26. Dezember 2010


Pro Missa Tridentina

14. September 2015

PRO MISSA TRIDENTINA
Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der katholischen Kirche e.V.

8 Jahre Motu Proprio "Summorum Pontificum"


"Die Sorge der Päpste ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, daß die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt, zum Lob und Ruhm Seines Namens und zum Segen für Seine ganze heilige Kirche."
EK Köln 2013
Pontifikalamt beim Eucharistischen Kongress
in Köln 2013 mit S.E. Weihbischof Klaus Dick
(c) Th. Rheinschmitt
So schrieb Papst Benedikt XVI. am 7.7.2007 an die Bischöfe, Priester und alle Gläubigen in der katholischen Kirche.

Vor acht Jahren, am Fest Kreuzerhöhung 2007, trat jenes Motu proprio in Kraft und entfaltete weltweit seine Wirkung: In vielen Ländern hat sich die Anzahl der Meßorte seit 2007 mindestens verdoppelt, an manchen sogar verfünffacht.

Wir danken Papst Benedikt für diesen mutigen Schritt, der dazu beiträgt, daß "der Glaube unversehrt weitergegeben wird; denn das Gesetz des Betens (lex orandi) der Kirche entspricht ihrem Gesetz des Glaubens (lex credendi)".

In der Instruktion "Universae Ecclesiae" vom 13. Mai 2011 werden einige Punkte aus dem Motu proprio "Summorum pontificum" verdeutlicht, darunter auch:

"8. Das Motu proprio "Summorum Pontificum" stellt einen wichtigen Ausdruck des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung ("munus") dar, die heilige Liturgie der Kirche zu regeln und zu ordnen, und zeigt seine pastorale Sorge als Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche. Sein Schreiben hat folgende Ziele:

a) allen Gläubigen die römische Liturgie im Usus antiquior zu schenken ("largire"), da sie ein wertvoller Schatz ist, den es zu bewahren gilt;

b) den Gebrauch der forma extraordinaria all jenen wirklich zu gewährleisten und zu ermöglichen, die darum bitten. Dabei ist vorausgesetzt, daß der Gebrauch der 1962 geltenden römischen Liturgie eine Befugnis ist, die zum Wohl der Gläubigen gewährt worden ist und daher zugunsten der Gläubigen, an die sie sich primär richtet, ausgelegt werden muß."


Im Motu proprio heißt es dazu: "Art.5 §1: In Pfarreien, wo eine Gruppe von Gläubigen, die der früheren Liturgie anhängen, dauerhaft existiert, hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahre 1962 herausgegebenen Römischen Meßbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen."
Weitere Informationen:
Monika Rheinschmitt, Fraschstr. 6, D-70825 Korntal-Münchingen;
Tel.: 0711 8387877; Fax: 0711 8387878; Web: www.pro-missa-tridentina.de

Diese Anzeige sowie die gesamte Arbeit der Laienvereinigung werden über Spenden finanziert:
IBAN: DE71 6005 0101 0002 9314 76, BW-Bank Stuttgart (BIC:SOLADEST600)

Diesen Bericht als Druckversion finden Sie hier (PDF-Format)

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 14. September 2015


Herzliche Einladung

25. Februar 2015

Heilige Messe mit anschließendem Vortrag

am 19. März 2015 um 16:00 Uhr in der St. Josefs Kirche, Breisacherstr. 119

mit Pater Mathias Brand MSP, Cusco, Peru

Predigtthemen:
Die Geschichte unserer Erlösung
Mission - die stetige Herausforderung der Kirche

Mathias Brand
P. Mathias Brand MSP

Die Fastenzeit lädt uns ein, den Glauben neu zu entdecken und zu vertiefen. Sie soll uns befähigen, ihn dort weiterzugeben, wo wir gerade stehen. P. Mathias Brand ist ein junger Andenmissionar. Er spricht in der Predigt von der Gnade unserer Erlösung und berichtet von seiner Arbeit mit den armen Kindern und jugendlichen Indios in den hohen Anden von Peru. Er sieht seine Aufgabe darin, besonders den Armen und Verlassenen Christus zu bringen, denn „wenn wir ihnen nur materiell helfen, machen wir sie letztendlich nur noch ärmer“.


Ab 2015 neuer Messort, neue Uhrzeit!

27. Dezember 2014

Neues Jahr, neuer Messort, neue Uhrzeit

Alte Messe künftig 17:30 Uhr in der St. Josefs Kirche, Breisacherstr. 119

Freiburg. Am 28. Dezember findet die vorerst letzte heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof statt. Der Dachstuhl der Kapelle wird im neuen Jahr saniert, daher kann diese bis auf Weiteres nicht genutzt werden.
Im ersten Halbjahr 2015 werden wir nun die Heilige Messe in der Kirche St. Josef, Breisacher Str. 119, 79110 Freiburg (Nähe Uni Klinikum) feiern. Da die Kirche am Vormittag belegt ist, finden die Gottesdienste künftig abends um 17:30 Uhr statt. Unsere erste heilige Messe in St. Josef ist am Sonntag, den 04. Januar 2015.


Hl. Messen wieder in der Michaelskapelle

08. September 2014

Michaelskapelle kann wieder genutzt werden

Alte Messe kehrt zurück auf den Alten Friedhof

Freiburg. Die Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof kann wieder genutzt werden. Der Schaden an der Stuckdecke hat sich zum Glück als weniger schwerwiegend erwiesen, sodass die Kapelle für Gottesdienste genutzt werden kann. Dennoch sind am Dach, wie die Badische Zeitung am 23. August berichtete, Reparturarbeiten in Höhe von ca. 200.000.- Euro notwendig. Nach Rücksprache mit dem Stadtdekan, kehren wir zum Fest der Kreuzerhöhung, 14. September 2014 - dem 7. Jahrestag des Inkrafttretens des Motu Proprio Summorum Pontificum - in die Michaelskapelle zurück.
Wir hoffen, dass bis zum Beginn der Sanierungsarbeiten im kommenden Jahr ein katholisches Gotteshaus als dauerhafte Bleibe für die regelmäßige Feier der Heiligen Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in Freiburg gefunden werden wird.


Hl. Messen weiterhin im ev. Stift

03. August 2014

Kapelle auf dem Alten Friedhof bleibt gesperrt

Alte Messe bis auf Weiteres im Evangelischen Stift

Freiburg. Die Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof bleibt weiterhin gesperrt. Das Ausmaß und die Dauer der Sanierungsarbeiten ist noch nicht absehbar. Es zeichnet sich jedoch ab, dass es sich wohl um einen größeren Schaden am Dach und der Kapellendecke handelt. In Absprache mit dem Erzbischöflichen Ordinariat und mit Erlaubnis des hochwürdigsten Herrn Erzbischofs findet die Hl. Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus bis auf Weiteres im ev. Stift statt. Wir hoffen auf eine baldige Rückkehr in die Michaelskapelle oder in ein anderes katholisches Gotteshaus.
Wir werden Sie über eine Änderung sobald als möglich informieren. Sollte keine gegenteilige Ankündigung erfolgen bleibt der Messort das Evangelische Stift, Hermannstraße 10, 79098 Freiburg. Willkommen. Die Kapelle ist über die Einfahrt zwischen Hermannstraße 12 und 14 zu erreichen.

Kapelle im Garten des
Evangelischen Stiftes
Hermannstr. 10
79 098 Freiburg

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Michaelskapelle gesperrt

26. Juli 2014

Stadt sperrt Kapelle auf dem Alten Friedhof

Alte Messe im Evangelischen Stift

Freiburg. Am 25. Juli 2014 um 15:47Uhr erreichte uns per eMail die Nachricht, dass die Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof, in der bisher regelmäßig die Heiligen Messen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus gefeiert wurden, auf Grund eines Wasserschadens an der Stuckdecke des Chorraumes kurzfristig gesperrt wurde. In der kommenden Woche soll eine Firma die nötigen Reparaturen durchführen. Solange können dort keine Gottesdienste und Veranstaltungen stattfinden.
Da trotz Rücksprache mit dem zuständigen Stadtdekanat keine andere Kirche oder Kapelle als Ausweichmöglichkeit gefunden werden konnte, bietet uns kurzfristig das Evangelische Stift in der Hermannstraße 10 in 79098 Freiburg eine Herberge. Bis auf Weiteres sind wir zur Feier der Heiligen Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der dortigen Kapelle herzlich Willkommen. Die Kapelle ist über die Einfahrt zwischen Hermannstraße 12 und 14 zu erreichen.

Nächste Hl. Messe in Freiburg:
So., 27.07.'14 | 11:00 Uhr |
7. Sonntag nach Pfingsten

NICHT in der Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof, sondern in der

Kapelle im Garten des
Evangelischen Stiftes
Hermannstr. 10
79 098 Freiburg

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Erzbistum Freiburg

30. Mai 2014

Stephan Burger wird neuer Erzbischof

Stephan Burger
Stephan Burger
(c) Erzbistum Freiburg

Freiburg. Am 30. Mai 2014 wurde Offizial Stephan Burger (52), Leiter des Kirchengerichts im Erzbistum Freiburg, von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof der Diözese ernannt. Burger wurde in der vergangenen Woche vom Freiburger Domkapitel gewählt. Er tritt als 16. Erzbischof von Freiburg die Nachfolge für Robert Zollitsch (75) an, dessen Rücktrittsgesuch vor acht Monaten von Papst Franziskus angenommen wurde.
Summorum Pontificum Freiburg e.V. gratuliert dem designierten Erzbischof Stephan Burger und wünscht ihm für die Arbeit und die kommenden Aufgaben in unserer Diözese alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen.

GOTT, Du Hirt und Lenker aller Gläubigen, schaue gnädig herab auf Deinen Diener Stephan, den Du zum Hirten der Kirche von Freiburg bestellt hast; laß ihn, wir bitten Dich, durch Wort und Beispiel seine Untergebenen fördern auf daß er mit der ihm anvertrauten Herde zum ewigen Leben gelange. Durch unseren Herrn Jesus Christus, Deinen Sohn, der mit Dir lebt und herrscht in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.


Pro Missa Tridentina

26. Mai 2014

PRO MISSA TRIDENTINA

auf der Aachener Heiligtumswallfahrt


Vom 20. bis 29. Juni 2014 findet
die Aachener Heiligtumsfahrt statt.

Seit über 660 Jahren kommen Menschen als Pilger nach Aachen, um vier Stoff-Reliquien zu verehren, die seit der Zeit Karls des Großen als Schatz im Aachener Dom im Marienschrein aufbewahrt werden.
Seit 1349 werden die Reliquien alle sieben Jahre den Gläubigen aus dem europäischen Raum und aus aller Welt gezeigt und dazu für den Zeitraum von zehn Tagen aus dem goldenen Marienschrein im Aachener Dom entnommen.

Am Samstag, 28. Juni 2014, dem „Tag der Vereine und Verbände“, organisiert die Laienvereinigung Pro Missa Tridentina für alle interessierten Gläubigen ein feierliches Hochamt sowie einen Vortrag.

zum detaillierten Programm auf pro-missa-tridentina.org: hier klicken

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 26. Mai 2014


"DOMINUS VOBISCUM" Magazin

26. Mai 2014

Dominus Vobiscum Nr.8

PRO MISSA TRIDENTINA


DOMINUS VOBISCUM
Nr.8, April 2014

Die 8. Ausgabe von "DOMINUS VOBISCUM", dem katholische Magazin für Tradition und Kultur, ist ab sofort erhältlich.
Herausgegeben wird die Zeitschrift von der Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche e.V. (Pro Missa Tridentina).

Inhaltsverzeichnis der 8. Ausgabe:
- Editorial
- Konzil von Trient und heilige Messe, von P. Bernward Deneke FSSP
- Die Mitteltafel des Wrisberg-Epithaphs als „gemalter Katechismus“
- Das Sola Scriptura-Prinzip und die Autorität der Kirche
- Trient – das verdrängte Konzil
- In das Dunkel der Fragen fällt das helle Licht der Lehre des Konzils, von Kardinal Brandmüller
- Dominikanischer Ritus in San Clemente (Rom)
- Neu errichtete Personalpfarreien, von Monika Rheinschmitt
- Überwinderin aller Häresien, von Prof. Dr. Michael Fiedrowicz
- O rex, mundi triumphator – Urbs Aquensis, urbs regalis, von Gero Weishaupt
- Sequenzen der Karlsmesse, von Dr. Michael Tunger
- Karlsoffizium – live! von Monika Rheinschmitt
- „Jubilate Deo, universa terra“: Fünf Jahre „Alter Ritus“ in Remscheid, von Ulrich Mutz
- Der frühchristliche Altar, von Msgr. Prof. Dr. Stefan Heid

Zur Bestellseite auf pro-missa-tridentina.org: hier klicken

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 26. Mai 2014


In eigener Sache!

22. April 2014

1000 Euro für Summorum Pontificum Freiburg e.V. - jede Stimme zählt!

Unterstützen Sie unseren Verein, mit Ihrer Stimme können Sie
uns eine Spende in Höhe von 1.000 Euro sichern.


Freiburg, 22.04.2014 - Ab sofort können Sie auf der Internetseite der ING-DiBa für Summorum Pontificum Freiburg e.V. im Rahmen der Aktion "DiBadu und Dein Verein" abstimmen. Bei dieser Aktion werden deutschlandweit insgesamt 1.000.000 Euro an 1.000 gemeinnützige Vereine gespendet. Dabei zählt jede Stimme, denn die 1.000 dort registrierten Vereine, die bis 03.06.2014 die meisten Stimmen sammeln, erhalten eine Spende in Höhe von 1.000 Euro.
Summorum Pontificum Freiburg e.V. wurde im Mai 2008 gegründet und engagiert sich für die Förderung der außerordentlichen Form des römischen Ritus in der katholischen Kirche. Seither werden regelmäßige Feiern der überlieferten Liturgie nach dem Missale Romanum von 1962 in Freiburg unterstützt. Die Anschaffung von liturgischen Gewändern und Büchern sowie sonstige Aufwendungen bestreitet der Verein lediglich durch Spenden.
Die 1.000 Euro könnte der Verein für verschiedene Auslagen nutzen, wie für die Anschaffung von liturgischen Gewändern und Gegenständen oder für den Kauf von Gesangsbüchern, zur Deckung laufender Kosten oder für Katechesen und Vorträge.
Machen auch Sie mit und unterstützen Sie unsere lokale Vereinsarbeit. Alle Informationen zur Aktion finden Sie unter www.ing-diba.de/abstimmen.

Bitte unterstützen Sie uns! - Wir freuen uns über jede Stimme. - Vergelt's Gott!
Direkt zur Abstimmung für Summorum Pontificum Freiburg e.V.: - hier klicken -

Petition für die Franziskaner der Immakulata

08. Februar 2014

Franzikander der Immakulata

PETITION
für die Franziskaner der Immakulata
und das Motu Proprio Summorum Pontificum

Die Franziskaner der Immakulata sind eine junge Ordensgemeinschaft (1970 gegründet), die sich nach dem Motu proprio Summorum Pontificum der außerordentlichen Form des römischen Ritus geöffnet hat: Seit 2008 erlernen die Seminaristen beide Formen der Meßfeier und zelebrieren als Priester auch sowohl im Novus als auch im Vetus Ordo.
Bei den Franziskanern der Immakulata wurde Ende 2012 / Anfang 2013 von Msgr. Vito Angelo Todisco eine Apostolische Visitation durchgeführt, die – so zeigt die nachweisliche Manipulation der Daten – nur das eine Ziel hatte, die blühende Gemeinschaft unter die Kontrolle eines Kommissars zu stellen. Die Ordenskongregation hat dazu im Juli 2013 den Kapuziner Fidenzio Volpi OFMCap bestellt. In dem entsprechenden Dekret beruft sie sich auf eine Entscheidung des Heiligen Vaters, so daß den Franziskanern jeder Rechtsweg verwehrt bleibt, da es gegen den Papst kein Beschwerdeverfahren geben kann. Sie schweigen, obwohl die Zelebration und der Besuch der heiligen Messe in der überlieferten Liturgie verboten bleiben, das ordenseigene Seminar geschlossen wurde und das Schriftenapostolat eingestellt wurde. Sie schweigen, obwohl der Gründer und seine engsten Mitarbeiter alle Leitungsfunktionen verloren haben und an ihre Stelle die ca. 20 Brüder getreten sind, die durch ihre Aktion den über 350 anderen Franziskanern der Immakulata (sowie ca. 120 Seminaristen und ca. 350 Ordensschwestern) den Zugang zur Liturgie in der außerordentlichen Form fast unmöglich gemacht haben. Sie schweigen demütig, obwohl die Drohungen des Kommissars – jede Kritik an seinen Entscheidungen sei eine schwere Verfehlung gegen den Gehorsam gegenüber dem Papst – vollkommen haltlos sind.
Kommissar Volpi hat bisher keine Straftat genannt, die das Vorgehen gegen die Franziskaner der Immakulata erklärt. Es sind keine moralischen Skandale bekannt. Es gibt keine Veruntreuung von Geld und Besitz.
In Santa Maria Maggiore ist seit Anfang Dezember 2013 die Feier der heiligen Messe in der außerordentlichen Form untersagt, die seit 7 Jahren am ersten Samstag im Monat von einem Mitglied des Instituts Christus König und Hoherpriester zelebriert wurde.
Die Umsetzung des Motu proprio Summorum Pontificum ist in Gefahr. Jeder katholische Priester hat das Recht, die heilige Messe in der außerordentlichen Form zu feiern, die, wie Papst Benedikt XVI. festgestellt hat, niemals verboten wurde. In Anbetracht dieser Lage hat eine internationale Gruppe von Laien eine Petition verfaßt, mit der sie um Gerechtigkeit für die Franziskaner der Immakulata und um die uneingeschränkte Anerkennung des Motu proprio Summorum Pontificum bitten.
Beginnend mit dem 8. Februar 2014 sind alle Katholiken weltweit aufgerufen, sich an Papst Franziskus und seine Mitarbeiter an der Kurie zu wenden, um ihre tiefe Besorgnis zum Ausdruck zu bringen.

Unterschriftenaktion ist beendet! Keine weitere Unterzeichnung möglich.

Hintergrundinformationen in verschiedenen Sprachen finden Sie weiterhin auf ecclesiadei.nl - Zum Dossier FFI: hier klicken!

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 08. Februar 2014


Jahr des Glaubens!

28. Oktober 2013

Jahr des Glaubens 2012-2013

Glaube als Ärgernis?
Religion in der säkularen Gesellschaft

Vortragsreihe


Im November 2013 findet der letzte Vortrag unserer Vortragsreihe zum Jahr des Glaubens statt. Dazu laden wir alle Interessierten, Freunde und Vereinsmitglieder herzlichst ein. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung unserer Unkosten bitten wir um eine Spende.

8. Vortrag ABGESAGT
Ersatztermin wird bekanntgeben
07. Nov. 2013
20:15 Uhr

Monsignore
Prof. Dr. Michael Rudolf Schmitz,

Generalvikar im Institut Christus König
und Hoherpriester
Was erwartet uns?
Das Ewige Leben.
Ort: Albert-Ludwigs-Universität Kollegiengebäude I,
Hörsaal 1019.

Online-Shop

10. Oktober 2013

Weihnachtskarten

gratia plena

christliche Postkarten und mehr

Der neueröffnete Online-Shop, gratia plena, bietet die Möglichkeit, Karten und Bücher, gestaltet und illustriert von Dorothea Hageböck, käuflich zu erwerben. Der schlichte Stil der Künstlerin spricht nicht nur Kinder an, sondern auch Erwachsene, welche Jesus mit dem Herzen eines Kindes lieben. Vorbild für den gelebten Glauben ist die jungfräuliche Gottesmutter Maria, von der es in der Bibel heißt, dass sie voll der Gnade ist: "gratia plena". Wie diese von Gott empfangene Gnade Maria fähig machte, Mutter des Erlösers zu sein und uns den Heiland zu schenken, so möchte die edition "gratia plena" etwas von Gottes Gnade weiterschenken. Jeder Kartengruß wird zu einem kleinen Apostolat. Jesus Christus ist das Fundament unseres Lebens. Beschenken Sie Ihre Bekannten und Verwandten mit einem geistlichen Impuls durch eine Karte und teilen Sie Ihre Freude am Glauben mit Dritten.

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St. Michael

22. September 2013

SANCTE MICHAEL ARCHANGELE, defende nos in proelio contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. 'Imperet illi Deus', supplices deprecamur: tuque, Princeps militiae coelestis, Satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute, in infernum detrude. Amen.

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe; gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz. 'Gott gebiete ihm', so bitten wir flehentlich; du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stoße den Satan und die anderen bösen Geister, die in der Welt umherschleichen, um die Seelen zu verderben, durch die Kraft Gottes in die Hölle. Amen.


Jahr des Glaubens!

14. Juni 2013

Jahr des Glaubens 2012-2013

Glaube als Ärgernis?
Religion in der säkularen Gesellschaft

Vortragsreihe


Im Rahmen unserer Vortragsreihe zum Jahr des Glaubens finden im Juli 2013 folgende Vorträge statt. Dazu laden wir alle Interessierten, Freunde und Vereinsmitglieder herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung unserer Unkosten bitten wir um eine Spende.

6. Vortrag
11. Juli 2013,
20:15 Uhr
Pfr. Dr. Guido Rodheudt,
Herzogenrath
Gottes neue Kleider.
Vom Betrug zeitgenössischer
Kirchenraumgestaltung.
Ort: Studentenwohnheim
Unitas e.V.
Basler Str. 48
(S-Bahn Linie 5 / 11 "Reiterstraße")
7. Vortrag
25. Juli 2013,
20:15 Uhr
P. Bernward Deneke,
Priesterbruderschaft St. Petrus
Religiosität ohne Religion.
Glaubensverdunstung im
Zeichen der Spiritualität.
Ort: Studentenwohnheim
Unitas e.V.
Basler Str. 48
(S-Bahn Linie 5 / 11 "Reiterstraße")

Herzliche Einladung

17. Mai 2013

Levitiertes Hochamt Pfingsten

PFINGSTSONNTAG

10:30 Uhr
levitiertes Hochamt
in der St. Michaels Kapelle


unter Mitwirkung des Vokalensembels
QuintenZirkel , Augsburg


• • •
Jacobus de Kerle (1532-91): Missa Regina Coeli
Jacobus Gallus (1550-91): Confirma hoc Deus
Tomás L. de Victoria (1548-1611): O sacrum convivium
gregorianisches Proprium
• • •
Summorum Pontificum Freiburg e.V. bittet um eine Spende
für die musikalische Gestaltung.


Einkehrtag im Jahr des Glaubens!

21. April 2013

Jahr des Glaubens 2012-2013

Mariens Bedeutung in
der heutigen Zeit

Einkehrtag am 05. Mai 2013
mit P. Engelbert Recktenwald

von der Priesterbruderschaft St. Petrus

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zum Jahr des Glaubens findet am Sonntag den, 05. Mai ein Einkehrtag statt. Herzlich laden wir alle Interessierten, Freunde und Vereinsmitglieder zur Teilnahme ein.

Programm am Vormittag
09:45 Uhr Rosenkranz
10:30 Uhr Choralhochamt, Zelebration und Predigt: P. Engelbert Recktenwald
Ort: Kapelle St. Michael (Alter Friedhof), Karlstr. 39
anschließend Mittagspause bis 14 Uhr
Es wird kein gemeinsames Essen angeboten.
Bitte organisieren Sie dies ggf. in eigener Verantwortung.
Programm am Nachmittag
14:15 Uhr Vortrag von P. Engelbert Recktenwald
Mariens Bedeutung in der heutigen Zeit
anschließend Möglichkeit zum Austausch und Gespräch
Es werden Getränke, Kaffee und Kuchen angeboten.
Ort: Studentenwohnheim Unitas e.V.
Basler Str. 48 (S-Bahn Linie 5 / 11 "Reiterstraße")

In eigener Sache:
Zur Durchführung der Vortragsreihe und zur Deckung unserer Unkosten sind wir auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir bitten daher um eine Spende. Wenn auch Sie unsere Vortragsreihe mittragen möchten, können Sie dies mit einer Spende per Überweisung auf unser Vereinskonto unter dem Stichwort: "Jahr des Glaubens" tun. Allen Spendern sagen wir bereits im Voraus ein herzliches "Vergelt's Gott!".


Liturgie und Tradition

12. April 2013

Liturgie muss schön sein!

Ein Beitrag von Prof. Dr. Peter Stephan

Levitenamt Katholikentag Mannheim

Prof. Peter Stephan, Kunsthistoriker und Mitglied im Vorstand von Summorum Pontificum Freiburg e.V., behandelt unter dem Thema "Liturgie muss schön sein!" eine Frage, die seit dem Wechsel von Benedikt XVI. zu Franziskus wieder aktuell geworden ist und vielerorts heiß diskutiert wird: Der Sinn und die Bedeutung des priesterlichen Ornats.


Zum gesamten lesenswerten Artikel auf katholisches.info:  hier klicken!


Jahr des Glaubens!

05. April 2013

Jahr des Glaubens 2012-2013

Glaube als Ärgernis?
Religion in der säkularen Gesellschaft

Vortragsreihe


Der bereits für März angesagte Vortrag mit Dr. Ralph Weimann, der auf Grund der damaligen Ereignisse in Rom leider entfallen musste, steht fest. Herzlich laden wir alle Interessierten, Freunde und Vereinsmitglieder zur Teilnahme ein. Der Eintritt ist frei.

5. Vortrag
Neuer Termin
16. Mai 2013,
20:15 Uhr
Dr. Ralph Weimann,
Rom, Gastprofessor an der
Päpstlichen Hochschule
Regina Apostolorum
Zwischen Modernismus und
Traditionalismus: die Kontinuität
der Reform als Grundlage
der Neuevangelisierung.
Ort: Studentenwohnheim
Unitas e.V.
Basler Str. 48
(S-Bahn Linie 5 / 11 "Reiterstraße")

In eigener Sache:
Zur Durchführung der Vortragsreihe und zur Deckung unserer Unkosten sind wir auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Wir bitten daher um eine Spende. Wenn auch Sie unsere Vortragsreihe mittragen möchten, können Sie dies mit einer Spende per Überweisung auf unser Vereinskonto unter dem Stichwort: "Jahr des Glaubens" tun. Allen Spendern sagen wir bereits im Voraus ein herzliches "Vergelt's Gott!".


Buchempfehlung: Gebete für Kinder

03. April 2013

Gebete für Kinder

NEUERSCHEINUNG
An der Hand meines Engels

In diesen Tagen ist ein neues Gebetbuch für Kinder erschienen. Illustriert und herausgegeben von Dorothea und Michael Hageböck. Das liebevoll gestaltete Buch spricht ein breites Publikum an. Auf 32 Seiten stellt ein Engel die katholischen Grundgebete vor, erklärt sie, leitet aber auch zum inneren Gebet an. Es soll Kindern helfen, eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus aufzubauen und es ihnen gleichzeitig ermöglichen, im Kreis der Familie die bewährten Gebete unserer Kirche zu sprechen.

Das Büchlein eignet sich besonders für Familien mit Kindern oder als Geschenk für die Erstkommunion und ist eine Bereicherung für jeden Schriftenstand.

Das DinA6 große Heftchen kann zum Preis von 1,00 Euro direkt über den EOS-Verlag der Benediktiner in St. Ottilien bezogen werden.

Zur Bestellseite (EOS-Verlag): hier klicken!


über Papst Franziskus

25. März 2013

"Ich freue mich über unseren neuen heiligen Vater und wenn auch nicht alles was er macht genau nach meinem Geschmack ist – na und? Ich möchte von ihm lernen, lernen wie ich ein besserer Katholik und ein besserer Priester sein kann. Vor allem hoffe ich, dass er uns die dringenden Nöte der Welt zeigt, und wie wichtig es ist, das Evangelium mit Wort und Tat zu verkünden.

Mein Fazit lautet also: Es geht nicht um gute Liturgie oder getreue Verkündigung des Evangeliums. Eine gute Liturgie ist ein wichtiger Teil der Verkündigung.

Wenn ich die Wahl zwischen zwei Päpsten hätte, von denen einer ein lebendiger und dynamischer Zeuge der Wahrheit und Schönheit des katholischen Glaubens ist, der aber „Messen zum Mitklatschen“ feiert und einem liturgisch „sauberen“ Papst, der ein griesgrämiger, selbstgerechter Heuchler ist, würde ich auf jeden Fall den ersten nehmen."
Dwight Longenecker, katholischer Priester
der Diözese Charleston, South Carolina.

Zum gesamten Artikel auf kath.net: hier klicken!

Fr. Longenecker's Internetseite (englisch): dwightlongenecker.com

Quelle: kath.net | 20. März 2013


Habemus Papam

13. März 2013

Habemus Papam Franciscum


Jorge Mario Kardinal Bergoglio SJ
aus Argentinien wurde zum
266. Stellvertreter Christi gewählt


Lasset uns beten
für unseren Heiligen Vater,
Papst Franziskus

Deus, omnium fidelium pastor et rector, famulum tuum Franciscum, quem pastorem Ecclesiae tuae praeesse voluisti, propitius respice: da ei, quaesumus, verbo et exemplo, quibus praeest, proficere; ut ad vitam, una cum grege sibi credito, perveniat sempiternam. Per Dominum.

Gott, Du Hirt und Lenker aller Gläubigen, schau gnädig auf Deinen Diener Franziskus, den Du zum Hirten Deiner Kirche bestellt hast; laß ihn, wir bitten Dich, durch Wort und Beispiel seine Untergebenen fördern, auf daß er mit der ihm anvertrauten Herde zum ewigen Leben gelange. Durch unsern Herrn.

Oratio aus der Messe am Tag der Wahl eines Papstes

Jahr des Glaubens!

19. Januar 2013

Jahr des Glaubens 2012-2013

Glaube als Ärgernis?
Religion in der säkularen Gesellschaft

Vortragsreihe


Im Rahmen unserer Vortragsreihe zum Jahr des Glaubens finden von Januar bis März 2013 folgende Vorträge statt. Dazu laden wir alle Interessierten, Freunde und Vereinsmitglieder herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung unserer Unkosten besteht die Möglichkeit einer Spende. Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Veranstaltungsorte.

3. Vortrag
24. Januar 2013,
20:15 Uhr
S.E. Weihbischof
Dr. Andreas Laun,

Salzburg
Die Bedeutung des Katechismus
für die Erneuerung des Glaubens.
Ort: Studentenwohnheim
Unitas e.V.
Basler Str. 48
(S-Bahn Linie 5 / 11 "Reiterstraße")
4. Vortrag
07. Februar 2013,
20:15 Uhr
Matthias Mattusek,
Der Spiegel, Hamburg
Das Wunder in der Postmoderne.
Metaphysik als erzählerisches
Problem.
Ort: Albert-Ludwigs-Universität Kollegiengebäude I, Hörsaal 1098.
5. Vortrag
ABGESAGT
14. März 2013,
20:15 Uhr
Dr. Ralph Weimann,
Rom, Gastprofessor an der
Päpstlichen Hochschule
Regina Apostolorum
Zwischen Modernismus und
Traditionalismus: die Kontinuität
der Reform als Grundlage
der Neuevangelisierung.
Neuer Termin
16. Mai 2013,
20:15 Uhr
Studentenwohnheim
Unitas e.V.
Basler Str. 48
(S-Bahn Linie 5 / 11 "Reiterstraße")

Eucharistischer Kongress - Köln 2013

29. Dezember 2012

PRO MISSA TRIDENTINA

Aufruf zur Teilnahme am nationalen Eucharistischen Kongreß in Köln


Während des Kongresses wird täglich in mindestens einer Kirche die heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus gefeiert werden.
Für Samstag, den 8. Juni 2013, sind ein Pontifikalamt der „Ecclesia Dei“-Gemeinschaften sowie ein Vortrag von Prof. Hauke (Lugano) geplant. Der Ablauf wird der generellen Programmstruktur entsprechen:

10.00 Uhr Katechese, anschließend Pontifikalamt im „Usus Antiquior“;
nachmittags Vortrag: „Die eucharistische Anbetung: ihre theologische Begründung und pastorale Bedeutung“ von Prof. Dr. Manfred Hauke (Professor für Dogmatik und Patrologie an der Theologischen Fakultät von Lugano).

Mit großer Freude haben die traditionellen Katholiken davon erfahren, daß das Erzbistum Köln Anfang Juni 2013 den ersten nationalen eucharistischen Kongreß in Deutschland ausrichten wird. Die Verehrung der heiligen Eucharistie ist auch den traditionsverbundenen Katholiken ein zentrales Anliegen. Darum die Bitte: Kommen Sie am 8. Juni 2013 nach Köln – und bringen Sie Freunde, Bekannte, Mitglieder Ihrer Gemeinden mit.

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 29. Dezember 2012


Herzliche Einladung

21. Dezember 2012

WEIHNACHTEN
levitiertes Hochamt in der Wallfahrtskapelle
St. Ottilien
am Dienstag, 25.12.12 um 10:30 Uhr


Levitiertes Hochamt Weihnachten

Zelebrant: Dr. Oliver Wintzek
Diakon: P. Kyrill Hubertus
Subdiakon: Prof. Dr. Helmut Hoping (Predigt)

Bitte beachten:
Das levitierte Hochamt am Weihnachtstag findet nicht in der Michaelskapelle auf dem Alten Friedhof statt, sondern in der

Kapelle St. Ottilien
Kartäuserstr. 135
79 104 Freiburg

Zur Routenplanung
vom Alten Friedhof nach St. Ottilien:
hier klicken



Für nicht motorisierte Gottesdienstbesucher steht ein Fahrdienst mit Taxen vom Alten Friedhof nach St. Ottilien zur Verfügung. Finden Sie sich dazu einfach wie gewohnt in St. Michael ein.

Bitte teilen Sie diese leider nun sehr kurzfristige Änderung auch all Ihren Freunden und Bekannten mit. Mit der Bitte um Ihr Verständnis wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest.


Herzliche Einladung

09. Dezember 2012

Adventsfeier
am 3. Adventssonntag (Gaudete)


Herzlich laden wir alle Vereinsmitglieder, Messbesucher, Familien und Kinder zu unserer Adventsfeier am dritten Adventssonntag, den 16.12.2012 ein. Diese wird im Musiksaal der Pfarrei St. Martin am Rathausplatz in Freiburg stattfinden. Nach der Heiligen Messe in der Michaelskapelle begeben wir uns gemeinsam zum Veranstaltungsort.

Nach einem Aperitif erwartet uns dort gegen 12:30 Uhr ein Mittagsimbiss.

Bewusst wollen wir den Nachmittag in diesem Jahr ohne einen Vortrag gestalten. In gemütlichem Rahmen soll den "Gemeindemitgliedern" die Möglichkeit gegeben sein bei Kaffee und Gebäck (keine Plätzchen, denn die gibts bekanntlich erst an Weihnachten!) miteinander ins Gespräch zu kommen. Umrahmt wird die Feier von musikalischen Darbietungen und einer Aufführung der Herbergssuche durch unsere Kinder und Jugendlichen.

Gegen 16:00 Uhr lassen wir den Nachmittag mit einer gemeinsamen Adventsandacht ausklingen.

Eine Anmeldung ist zwar nicht notwendig, eine kurze Mitteilung per eMail wäre jedoch hilfreich zur Planung. Wir freuen uns auf eine gemütliche Adventsfeier und auf Ihr Erscheinen.

Bitte teilen Sie den Termin auch interessierten Freunden und Bekannten mit.


Jahr des Glaubens!

06. November 2012

Jahr des Glaubens 2012-2013

Glaube als Ärgernis?
Religion in der säkularen Gesellschaft

Vortragsreihe


Im Oktober hat unser Heiliger Vater Benedikt XVI. das „Jahr des Glaubens“ ausgerufen. Neben Bischöfen, Priestern und Ordensleuten sind wir Gläubigen aufgefordert, uns wahrhaftig für die Erneuerung und Verbreitung des Glaubens einzusetzen. Im Sinne solch eines kirchen- und romtreuen Laienapostolats veranstaltet der Verein Summorum Pontificum Freiburg e.V. eine Vortragsreihe. Dabei sollen zentrale Gedanken und Anliegen des Heiligen Vaters aufgegriffen werden, wie beispielsweise Neuevangelisierung, Korrelation von Glaube und Vernunft, Diktatur des Relativismus, Erneuerung der Liturgie, eine Neubewertung des Zweiten Vatikanischen Konzils im Licht der Tradition oder Reform der Reform.

1. Vortrag
22. November 2012,
20:15 Uhr
Prof. Dr. Werner Münch,
Ministerpräsident a.D.
Als Katholik in Politik
und Gesellschaft
2. Vortrag
20. Dezember 2012,
20:15 Uhr
Prof. Dr. Peter Stephan,
Kunsthistoriker
Liturgie als Theophanie.
Gianlorenzo Berninis Cathedra-Altar
in St. Peter zu Rom

Die Vorträge finden in der Kooperatur am Münsterplatz 36a, 79 098 Freiburg statt. Die Kooperatur ist das Gemeindehaus der Dompfarrei. Es befindet sich auf der Südseite des Münsterplatzes, gleich rechts neben der Alten Wache (gelbes Haus des Badischen Weines).

Die nächsten Vorträge sind am 24. Januar 2013 und am 07. Februar 2013 geplant.

Weitere Informationen und Hintergründe zum Jahr des Glaubens bietet die offizielle Homepage des Vatikans unter www.annusfidei.va

Pro Missa Tridentina

14. September 2012

Presseerklärung zum Thema:

5 Jahre Anwendung des Motu proprio „Summorum pontificum“

„Ein Geschenk für alle Gläubigen“

Am 14. September 2007, also vor 5 Jahren, trat das Motu proprio „Summorum pontificum“ in Kraft. In der dazugehörigen Instruktion „Universae Ecclesiae“ vom 13. Mai 2011 heißt es:
8. Das Motu proprio „Summorum Pontificum“ stellt einen wichtigen Ausdruck des Lehramtes des Papstes und der ihm eigenen Sendung („munus“) dar, die heilige Liturgie der Kirche zu regeln und zu ordnen, und zeigt seine pastorale Sorge als Stellvertreter Christi und Hirte der Gesamtkirche.
Sein Schreiben hat folgende Ziele:
a) allen Gläubigen die römische Liturgie im Usus antiquior zu schenken („largire“), da sie ein wertvoller Schatz ist, den es zu bewahren gilt;
b) den Gebrauch der forma extraordinaria all jenen wirklich zu gewährleisten und zu ermöglichen, die darum bitten. Dabei ist vorausgesetzt, dass der Gebrauch der 1962 geltenden römischen Liturgie eine Befugnis ist, die zum Wohl der Gläubigen gewährt worden ist und daher zugunsten der Gläubigen, an die sie sich primär richtet, ausgelegt werden muss.

PMT Diagramm
Datenquelle für alle Werte in obigem Diagramm außer “Traditionelle Meßorte“ in D": http://www.dbk.de/zahlen-fakten/kirchliche-statistik/

Vor dem Hintergrund des allgemeinen Rückgangs in der katholischen Kirche seit 1960 und insbesondere im Vergleich der Jahre zwischen 2007 und 2011, ist das Wachstum der traditionellen Gottesdienstgruppen und regionalen traditionsverbundenen Gemeinden beeindruckend, wie obenstehende Grafik illustriert.
Auch wenn die absoluten Zahlen der Meßbesucher an manchen Orten noch klein sein mögen, so ist zu beachten, daß nicht allein die numerischen Werte ausschlaggebend sind: Die Feier der heiligen Messe und die Spendung der anderen Sakramente in der außerordentlichen Form des römischen Ritus sind ein Wert in sich.
Erst wenn dieser wertvolle Schatz, dieses Geschenk des Heiligen Vaters, allen Gläubigen angeboten wird und zur Verfügung steht, ist der im Motu proprio „Summorum pontificum“ ausgedrückte Wille von Papst Benedikt XVI. erfüllt. Die Laienvereinigung „Pro Missa Tridentina“ setzt sich dafür ein, daß in allen größeren Städten Deutschlands zumindest am Sonntag ein Hochamt in der außerordentlichen Form des römischen Ritus gefeiert wird.
13.9.2012, Monika Rheinschmitt

zum Bericht im PDF-Format: hier klicken

In vielen Artikeln und Sendebeiträgen verschiedener Medien werden konstant bestimmte Sachver­halte zur außerordentlichen Form des römischen Ritus behauptet, die nicht zutreffen. PMT hat einige Hintergrundinformationen zusammengestellt zu - Änderungen in der Meßfeier, die das Zweites Vatikanisches Konzil angeblich beschlossen hat,
- „Der Alte Ritus ist wenig gefragt
- Katholiken haben kaum Interesse an der lateinischen Liturgie“
zu den Hintergrundinformationen: hier klicken

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 14. September 2012


Wallfahrt mit P. Martin Ramm FSSP

02. September 2012

Heilig-Land-Wallfahrt

vom 5. - 20. März 2013

Die Erfahrung zeigt, dass der März eine gute Zeit ist, ins Heilige Land zu pilgern: Alles steht in schönster Blüte, die Temperaturen sind angenehm, und gerade die vorösterliche Zeit hat in geistlicher Hinsicht einen ganz besonderen Reiz. Die Unterkünfte in bester Lage sind bereits reserviert: in Nazareth, am See Gennesaret, in Jericho, im Katharinenkloster am Sinai, am Toten Meer, in Bethlehem und in Jerusalem. Flug ab München. Bedingung für die Teilnahme: stabile Gesundheit und gut zu Fuß. Für weitere Informationen setzten Sie sich bitte direkt mit dem Wallfahrtsleiter Herrn Pater Martin Ramm FSSP in Verbindung.

Tel. (Schweiz): 0041 44 772 39 33
oder per eMail: p.ramm@fssp.ch

Info: Personalpfarrei Hl. Maximilian Kolbe | 02. September 2012


98. Katholikentag 2012 | Predigt

23. Mai 2012

Predigt online zum Nachhören auf gloria.tv

Was P. Bernward Deneke beim Katholikentag wirklich sagte

"Was muss sich die Heilige Messe alles gefallen lassen? Für was muss sie alles herhalten? Einen Menschen, der in der Fülle des katholischen Glaubens steht kann da nur ein Grausen erfassen. Und deshalb sind wir aufgerufen, dies zu erkennen und um so mehr zu vollziehen: Das Opfer Jesu Christi ersteht unter uns!" (bei ca. 10m30s)

Quelle: gloria.tv | 23. Mai 2012


98. Katholikentag 2012

21. Mai 2012

Katholikentag Mannheim

Auch Deutschland braucht einen neuen
missionarischen, apostolischen Aufbruch

Von Monika Rheinschmitt

Mannheim, Freitag, 18. Mai 2012. Bereits kurz nach 17 Uhr beginnen sich die Bänke der Kirche „Maria Hilf“ im Stadtteil Almenhof zu füllen. Keiner weiß, wie voll es bis 18 Uhr werden wird, wenn die Meßfeier in der außerordentlichen Form des römischen Ritus beginnt. Im Altarraum findet noch eine letzte Liturgieprobe statt, Faltblätter mit Texten und Liedern werden ausgelegt. Die Anwesenden haben Zeit, den mit Standkreuz und sechs hohen Kerzen geschmückten Altar zu betrachten und sich darauf einzustimmen, zusammen mit dem Priester in dieselbe Richtung, zum Herrn hin, zu beten.
Für viele ist es das erste Mal, daß sie ein levitiertes Hochamt nach dem seit 1962 gültigen Meßbuch mitfeiern. Das Interesse ist groß: Wo sonst haben sie die Gelegenheit, die liturgische Tradition, die 1500 Jahre in der Katholischen Kirche verbindlich war, kennenzulernen? 1
Pünktlich um 18 Uhr zeigt der Meßner mit der Glocke an der Sakristeitür an, daß der feierliche Einzug am Hauptportal der Kirche begonnen hat. Voran gehen die Ministranten, gefolgt von den beiden Leviten (Subdiakon und Diakon) und dem Zelebranten, Pater Bernward Deneke FSSP. Katholikentag Mannheim Bevor der Priester die Stufen zum Altar hochsteigt, betet er mit seiner Assistenz das „Stufengebet“. Der Mannheimer Kirchenchor „St. Sebastian“ singt eine mehrstimmige Messe, d.h. das „Kyrie“, das „Gloria“, das „Sanctus“ und das „Agnus Dei“. Die Proprien, d.h. die täglich wechselnden Gebete (Introitus, Graduale-Alleluja, Offertorium und Communio) übernimmt die Choralschola aus Heidelberg.
Bis zur Lesung, die wie das Evangelium zuerst auf Latein gesungen und vor der Predigt auf Deutsch vorgelesen wird, haben sich fast 250 Gläubige (incl. Ministranten und Sängern) in Maria Hilf versammelt.
Katholikentag Mannheim In seiner Predigt geht Pater Deneke auf den Tagesheiligen, den heiligen Venantius, ein, der bereits mit 15 Jahren als Märtyrer für seinen Glauben an Jesus Christus starb. Wie er sollen auch wir im Alltag Zeugnis geben – nicht nur durch Worte, sondern auch durch unser Leben. Dies gelingt nur durch eine tiefe und feste Beziehung zu Jesus Christus, dem wahren Weinstock, dem die Glieder der Kirche wie Rebzweige verbunden sein sollen. Dazu ist eine Orientierung am Glauben und Beten der Kirche notwendig, wozu der Empfang der Sakramente und dabei v.a. die würdige und bewusste Mitfeier der heiligen Messe gehören. Pater Deneke zitiert Papst Benedikt XVI., der in seinem Motu proprio „Summorum pontificum“ (2007) schreibt:

Die Sorge der Päpste ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, daß die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt, „zum Lob und Ruhm Seines Namens“ und „zum Segen für Seine ganze heilige Kirche“.2
Pater Deneke verweist zudem eindringlich darauf, dass in Hochgebet und Wandlung das Kreuzesopfer des Karfreitags unblutig vergegenwärtigt wird. Die Mitfeiernden sollen sich innerlich mit dem Kreuzesopfer Jesu Christi verbinden und so aktiv am Geschehen auf dem Altar teilnehmen. Die Gläubigen sollen die heilige Kommunion in dem Bewusstsein empfangen, dass sie Jesus Christus begegnen, dem Sohn Gottes, „dem König der Könige, dem Herrn der Herrscher“, wie Thomas von Aquin es in einem Kommuniongebet formuliert. Das ist mehr, viel mehr, als wenn Bundeskanzlerin Merkel oder Präsident Obama oder sogar der Heilige Vater im Altarraum anwesend wären.
Katholikentag Mannheim Wie in dieser Form des römischen Ritus üblich, empfingen die Gläubigen die heilige Kommunion kniend und in den Mund. Die Schola sang währenddessen die Communio („Der Gerechte freut sich im Herrn und hofft auf ihn; und alle Gutgesinnten frohlocken, alleluja, alleluja.“), ergänzt durch Psalmverse. Danach erklang das „Panis Angelicus“ („Engelsbrot“), die von César Franck vertonte letzte Strophe des durch Thomas von Aquin verfaßten Hymnus „Sacris solemniis“. Nach dem Schlußsegen und der gemeinsam gesungenen Marianischen Antiphon „Regina Caeli“ bildeten sich auf dem Kirchplatz noch viele Gruppen von Meßbesuchern, die sich angeregt über das gerade Erlebte unterhielten.

Am nächsten Morgen, Samstag, den 19. Mai 2012, begannen um 8 Uhr die Vorbereitungen für ein weiteres Hochamt (um 9 Uhr) in der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Diesmal „nur“ eine gesungene Messe, d.h. ohne Leviten und mehrstimmigen Chor – auf eine etwas andere feierliche Weise, darum aber nicht weniger ehrfürchtig. Katholikentag Mannheim Diesmal zog Pfarrer Hendrik Jolie als Zelebrant hinter dem Rauchfaßträger und dem Vortragekreuz in die Kirche ein. Obwohl diese Meßfeier nicht im Katholikentagsprogramm angekündigt war, hatten mehr als 100 Gläubige den Weg nach Maria Hilf gefunden. Da der Tagesheilige Papst Coelestin war, wurde die Papstmesse, „Si diligis me“ („Wenn du mich liebst“), gefeiert.
Pfarrer Jolie verglich in seiner Predigt Papst Benedikt XVI mit dem Tagesheiligen und arbeitete heraus, daß der Heilige Vater zwar die Last seines Amtes spüre, aber trotzdem konsequent die für die heutige Kirche notwendigen Maßnahmen ergreife und Reformprojekte durchführe – so z.B. die Rehabilitierung der außerordentlichen Form des römischen Ritus. V.a. auch junge Menschen werden von dieser Liturgie angezogen – es gehe also um einen „Aufbruch“ im wahrsten Sinne des Wortes, so Pfarrer Jolie.
Anmerkungen:
1 Nur die wenigsten wissen, daß diese Meßform nicht „vorkonziliar“ ist, in dem Sinne, daß „das Konzil“ (gemeint ist das Zweite Vatikanische Konzil, das vom 11.10.1962 bis zum 8.12.1965 stattfand) einen „Neuen Ritus“ beschlossen und benutzt hat – vielmehr haben die Konzilsväter und ihre priesterlichen Berater täglich in diesem „Alten Ritus“ zelebriert. Erst 1969/1970 kam das neue Meßbuch heraus und wurde in allen Gemeinden als verbindlich eingeführt.
2 Das hier von Papst Benedikt zitierte Gebet stammt aus dem Offertorium der heiligen Messe, genauer aus der Ant-wort des Ministranten (im Novus Ordo: der Gemeinde) auf das „Orate fratres“: „Betet, Brüder und Schwestern, daß der Herr mein und euer Opfer annehme.“ – „Der Herr nehme das Opfer an aus deinen Händen, zum Lob und Ruhme seines Namens, zum Segen für uns und Seine ganze heilige Kirche.“
Der Bericht von Monika Rheinschmitt im PDF-Format mit Fotos, sowie die gesamte Predigt von Pfarrer Jolie ist verfügbar auf der Internetseite von Pro Missa Tridentina.

zum Bericht im PDF-Format: hier klicken

zur Predigt von Pfr. Jolie: hier klicken

Quelle: pro-missa-tridentina.org | 21. Mai 2012


98. Katholikentag 2012

06. Mai 2012

Katholikentag Mannheim

Zwei „Alte Messen“ beim Katholikentag in Mannheim - nur eine im Programmheft

Freiburg/Mannheim. „Einen neuen Aufbruch wagen“ - unter diesem Motto findet vom 16. bis 20. Mai 2012 in Mannheim der 98. deutsche Katholikentag statt. Anlässlich dieses Ereignisses wagen auch die Anhänger der überlieferten Liturgie in der Erzdiözese Freiburg einen neuen Aufbruch. Erstmals in der jüngeren Geschichte der deutschen Katholikentage und seit Inkrafttreten des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ (2007) werden in diesem Jahr auch zwei heilige Messen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus zelebriert werden. Ermöglicht wird dies durch eine gemeinsame Initiative engagierter Mitglieder des Förderkreises „Ecclesia Dei Heidelberg“ und des Vereins „Summorum Pontificum Freiburg e.V.“, die in Zusammenarbeit mit der Laienvereinigung „Pro Missa Tridentina“ die Organisation übernehmen.

Wie im offiziellen Katholikentagsprogramm angekündigt wird, zelebriert am Freitag, den 18. Mai 2012 um 18.00 Uhr Pater Bernward Deneke von der Priesterbruderschaft St. Petrus ein levitiertes Hochamt. Eine weiteres Hochamt, das leider nicht im Programmheft veröffentlicht wurde, aber dennoch stattfindet, wird am Samstag, den 19. Mai 2012 um 9.00 Uhr sein. Zelebrant ist Pfarrer Hendrick Jolie vom Netzwerk katholischer Priester.

Zelebrationsort ist an beiden Tagen die Maria-Hilf-Kirche im Stadtteil Almenhof (August-Bebel-Str. 47, 68199 Mannheim).

Die Organisatoren dieser heiligen Messen möchten mit ihrem Angebot, nicht nur überzeugte und erfahrene Anhänger des usus antiquior ansprechen, sondern laden alle interessierten Gläubigen und jeden Besucher des 98. deutschen Katholikentags herzlichst ein, die überlieferte Liturgie zu besuchen und diese kennenzulernen. Eine Eintrittskarte zum Katholikentag ist zur Teilnahme an den Messen nicht erforderlich.


98. Katholikentag 2012

15. März 2012

Katholikentag Mannheim

EINEN NEUEN
AUFBRUCH WAGEN

Zwei "Alte Messen" anlässlich des Katholikentags in Mannheim

Anfang März wurde das Gesamtprogramm zum 98. deutschen Katholikentag veröffentlicht. Während des Katholikentags werden auch zwei heilige Messen in der außerordentlichen Form des römischen Ritus stattfinden. Den Terminhinweis auf das levitierte Hochamt mit H.H. Pater Bernward Deneke FSSP am Freitag, den 18. Mai um 18 Uhr in der Maria-Hilf-Kirche finden Sie auf Seite 378 des fast 600 Seiten umfassenden Programmhefts.

Katholikentag levitiertes Hochamt

Eine weitere Heilige Messe, die leider nicht im Programmheft abgedruckt wurde, wird am Samstag, den 19. Mai um 9 Uhr von H.H. Pfarrer Hendrick Jolie (Netzwerk katholischer Priester) zelebriert. Zelebrationsort ist ebenfalls die Maria-Hilf-Kirche im Stadtteil Almenhof (August-Bebel-Straße 47).

Katholikentag Mannheim

Nutzen Sie diese einmaligen Gelegenheiten und setzen Sie mit Ihrem Besuch der Heiligen Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus auf dem 98. deutschen Katholikentag ein Zeichen für die überlieferte Liturgie!

Bitte teilen Sie diese beiden Termine auch interessierten Freunden und Bekannten mit.

Das Gesamtprogramm des Katholikentags finden Sie online auf
www.katholikentag.de


Vorankündigung - levitiertes Hochamt

11. Dezember 2011

Am WEIHNACHTSFEST - Sonntag, den 25. Dezember 2011 - wird die Heilige Messe in der Kapelle St. Michael als levitiertes Hochamt zelebriert werden. Beginn ist zur gewohnten Zeit um 10:30 Uhr.


Herzliche Einladung

04. Dezember 2011

Einkehrnachmittag mit Adventsfeier
am 4. Adventssonntag


Liebe Mitglieder und Freunde von Summorum Pontificum Freiburg e.V.,

herzlich laden wir alle Vereinsmitglieder, Messbesucher, Familien und Kinder ein, am vierten Adventssonntag, den 18.12.2011 an unserer Adventsfeier teilzunehmen. Diese wird im Musiksaal der Pfarrei St. Martin am Rathausplatz in Freiburg stattfinden. Nach der Heiligen Messe in der Michaelskapelle auf dem alten Friedhof wollen wir uns gemeinsam zum Veranstaltungsort begeben.

Ab 12:15 Uhr erwartet uns dort ein Aperitif sowie ein Mittagsimbiss. Gegen 13:00 Uhr wird dann Hw. Dr. Oliver Wintzek einen Vortrag halten mit dem Thema:

"Das Zweite Vatikanische Konzil zwischen Tradition und Innovation - oder:
Wie vorkonziliar ist das Nachkonziliare?"


Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Austausch bei Kaffee und Gebäck (keine Plätzchen, denn die gibts bekanntlich erst an Weihnachten!). Außerdem wird uns von den Kindern und Jugendlichen die Herbergssuche nachgespielt.

Ca. um 16:00 Uhr wollen wir den Nachmittag mit der gemeinsam gesungenen Sonntagsvesper ausklingen lassen.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Eine kurze Antwort per eMail wäre jedoch hilfreich zur Planung. Wir freuen uns auf einen interessanten Vortrag, auf eine gemütliche Adventsfeier, und auf Ihr Erscheinen.

Bitte teilen Sie den Termin auch interessierten Freunden und Bekannten mit.


Buchempfehlung - Gratisschrift

03. Dezember 2011

Weihnachtsbuch

Ein Geschenk des Himmels

Dem Weihnachtsgeheimnis auf der Spur

Unter diesem Titel möchte ein, rechtzeitig zur Adventszeit, neu erschienenes Büchlein, den Sinn des Weihnachtsfestes erschließen und vielfach verlorengeganenes wieder ins Gedächtnis rufen.
Ausgehend von bekannten Weihnachtsbräuchen („Was sagt uns der Adventskranz?“ „Was sagt uns der heilige Nikolaus?“ usw.) führt das Buch zum eigentlichen Kern:
„Worauf es im Advent und an Weihnachten ankommt, ist, dass die Liebe Gottes sichtbar in die Welt gekommen ist und als Mensch geboren wurde. Die Geburt Jesu Christi ist das bedeutsamste Ereignis der Weltgeschichte. Leider haben dies viele Menschen vergessen.“
Hinführende Texte und Bilder gehen der Frage nach, warum es die Advents- und Weihnachtszeit gibt, laden ein, den Advent und Weihnachten neu zu entdecken, enthalten die Weihnachtsevangelien und Anregungen für die heilige Zeit, Gebete und Lieder sowie weiterführende Gedanken zum Weihnachtsgeheimnis.
Eine empfehlenswerte Lektüre für Groß und Klein um dem Weihnachtsgeheimnis (wieder) auf die Spur zu kommen.
Herausgegeben von P. Martin Ramm FSSP in Zusammenarbeit mit Dorothea und Michael Hageböck, kann die Gratisschrift (völlig kostenlos) auf introibo.net bestellt werden.

Zur Bestellseite: hier klicken!

Einzelne Exemplare können Sie auch nach den Messen in der Michaelskapelle erhalten.


Neuer Messort: Alter Friedhof

02. Dezember 2011

Kapelle St. Michael (Alter Friedhof, Freiburg)

Keine Gottesdienste
in Adelhauser Kirche


Die Adelhauser Kirche wird saniert. Während der Zeit der Bauarbeiten können darin keine Gottesdienste stattfinden. Die Heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus wurde daher an einen neuen Messort verlegt. Dieser ist seit 20. November 2011 an jedem Sonntag um 10:30 Uhr die St. Michaels Kapelle auf dem Alten Friedhof (Karlstraße 39, 79104 Freiburg). Wir bitten Sie diese Änderung auch Ihren Freunden und Bekannten mitzuteilen.

SANCTE MICHAEL ARCHANGELE, ora pro nobis!


AUSWEITUNG DER ZELEBRATION

02. Dezember 2011

Jeden Sonntag Heilige Messe

Seit 2. Oktober 2011 findet in Freiburg an jedem Sonntag eine Heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus statt. In der Regel wird diese als feierliches Hochamt mit Choralgesang zelebriert.


GloriaGlobal | gloria.tv

03. August 2011

Förderkreis Ecclesia Dei Heidelberg

"Altritusgemeinde" kämpft vergeblich
um regelmäßige Sonntagsmesse in der
St. Anna Kirche Heidelberg


Bericht über Heidelberg ab 00:48min
"Pfr. Dörner will weiter kämpfen!"

Quelle: gloria.tv | 03. August 2011


Pro Missa Tridentina | gloria.tv

05. Juli 2011

Pro Missa Tridentina - Hauptversammlung 2011

Monika Rheinschmitt (Vorsitzende PMT)
im Gespräch mit
Eva Doppelbauer (gloria.tv)
über die Instruktion Universæ Ecclesiæ


"In jede größere Stadt gehört eine Alte Messe."

Quelle: gloria.tv | 05. Juli 2011


Pro Missa Tridentina | gloria.tv

05. Juli 2011

Pro Missa Tridentina - Hauptversammlung 2011

Pater Martin Reinecke
im Gespräch mit
Eva Doppelbauer (gloria.tv)
über den Liturgiehistoriker Klaus Gamber


"In Dogmatik und Liturgie kann man
nicht konservativ genug sein."

Quelle: gloria.tv | 05. Juli 2011


Ecclesia Dei Heidelberg

16. Jun. 2011

Nachprimiz in Heidelberg
mit Neupriester
H.H. Daniel Kretschmar

Levitiertes Hochamt
am Dreifaltigkeitssonntag,
19. Juni 2011 um 18:00 Uhr
in der St. Anna Kirche.

Am Sonntag, den 19. Juni 2011 - Dreifaltigkeitssonntag - findet in der St.-Anna-Kirche in Heidelberg (Altstadt, Im Plöck 4) um 18.00 Uhr ein feierliches, levitiertes Nachprimiz-Hochamt mit gregorianischem Choral (Proprium; Ordinarium: Missa IV, Credo IV) statt. Am Ende der heiligen Messe wird sowohl der feierliche gesungene, als auch der Einzel-Primizsegen gespendet.
Zelebrant ist der am 1. Juni in Rom durch s.E. Hw. Erzbischof Wolfgang Haas (Erzbistum Vaduz) geweihte Neupriester Daniel Kretschmar. H.H. Kretschmar ist der erste Diözesanpriester, der nach Erscheinen der Instruktion Universæ Ecclesiæ in der außerordentlichen Form des römischen Ritus die Heilige Weihe empfing. Zur Zeit wirkt er als Seelsorger in der Gemeinde des überlieferten römischen Ritus der Priesterbruderschaft St. Petrus in Stuttgart-Zuffenhausen mit.

Quelle: Förderkreis Ecclesia Dei HD | 16. Juni 2011


Universæ Ecclesiæ

16. Mai 2011

Prof. Hoping im Interview mit
"Der Tagespost"

"Wir brauchen nicht auch noch einen Ritenstreit"

Ein Gespräch mit dem Freiburger Dogmatiker Helmut Hoping über die Instruktion Universae Ecclesiae zur außerordentlichen Form des römischen Ritus. Von Regina Einig

Prof. Dr. Helmut Hoping (Uni Freiburg)

Trägt die Instruktion Ihrer Meinung nach zur Klarheit bei?
Die Instruktion „Universae Ecclesiae“ stärkt die alte Messe. Der Weg, den Papst Benedikt XVI. mit dem Motu proprio „Summorum Pontificum“ (2007) eingeschlagen hat, wird nicht verlassen. Es gibt keine Kurskorrektur. Die alte Messe ist eine Realität der römisch-katholischen Kirche und soll es bleiben, „da sie ein wertvoller Schatz ist, den es zu bewahren gilt“ (Nr. 8a). Alles Weitere wird die Zukunft zeigen. Eine Instruktion dient dazu, die Vorschriften eines Gesetzes zu erklären. Die Instruktion „Universae Ecclesiae“ war lange angekündigt. Sie ist das Ergebnis der Erfahrungen, die man mit der außerordentlichen, das heißt der älteren Form (usus antiquior) des römischen Ritus seit der Veröffentlichung des Motu propio „Summorum Pontificum“ gemacht hat. Bei der Interpretation und Anwendung dieses universalkirchlichen Gesetzes gab es Unklarheiten sowie unterschiedliche Umsetzungen in den Diözesen. Die Instruktion verpflichtet alle Bischöfe, der Gesinnung (mens) des Papstes zu folgen, wie sie im Motu proprio klar zum Ausdruck kommt (Nr. 13). Die Normen des Gesetzes sind genau zu beachten und anzuwenden. Hier kommt es in der Instruktion zu einigen Klärungen.
Können Sie dafür einige Beispiele nennen?
Ein erster Punkt betrifft die Gläubigen, die um die Feier der römischen Liturgie im usus antiquior bitten. Es ist nicht nötig, dass die Gläubigen aus einer Pfarrei kommen. Sie können auch aus unterschiedlichen Pfarreien, ja sogar aus verschiedenen Diözesen stammen (Nr. 15). Allen Gläubgen ist die römische Liturgie im usus antiquior anzubieten, ja sie ist „all jenen wirklich zu gewährleisten und zu ermöglichen, die darum bitten“ (Nr. 8a). Das Motu proprio „Summorum Pontificum“ ist zugunsten der Gläubigen auszulegen. Wenn mancherorts den Gläubigen die Feier der Messe im usus antiquior nur alle zwei Wochen oder einmal im Monat gewährt wird, obschon Priester für eine Feier jeden Sonntag zur Verfügung stehen, so dürfte dies kaum mit dem Motu proprio und der Instruktion vereinbar sein. Denn die alte Messe soll dort, wo dies gewünscht wird, ein normaler Bestandteil des kirchlichen Lebens sein. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass das österliche Triduum in einer Pfarreikirche oder Kapelle auch im usus antiquior gefeiert werden kann (Nr. 33).*

*Anmerkung: Die Hervorhebungen im Text stammen von uns! Im Übrigen sind wir Herrn Prof. Dr. Hoping dankbar für seine deutlichen Worte und verweisen gerne auf das gesamte Interview, welches Sie auf den Internetseiten "Der Tagespost" nachlesen können.

Zum Interview gesamten Interview: hier klicken!

Quelle: die-tagespost.de | 16. Mai 2011


Ausführungsbestimmungen

13. Mai 2011

Vatikan veröffentlicht Instruktion
zu Summorum Pontificum

Am 13. Mai 2011 hat Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI die Instruktion 'Universae Ecclesiae' veröffentlicht. Diese enthält Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio "Summorum Pontificum" und ist ein weiterer, lang erwarterter, Schritt zur Ausbreitung des überlieferten römischen Ritus nach dem Missale Romanum von 1962 auf die gesamte Kirche.

Zum Text der Ausführungsbestimmungen auf introibo.net:
hier klicken!

Quelle: introibo.net | 13. Mai 2011


Neue Lesung im alten Ritus?

02. März 2011

Keine eigenmächtigen Veränderungen

"Die Frage, ob es zulässig sei, in der Feier der außerordentlichen Form Kalender, Lesungen und Präfation aus dem Missale Romanum von 1970 zu verwenden, beantwortet der Sekretär [der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Msgr. Guido Pozzo,] negativ. Zwar hat Benedikt XVI. in seinem Begleitbrief an die Bischöfe zum Motu Proprio darauf hingewiesen, dass beide Römische Messbücher sich gegenseitig befruchten können und dass das alte Missale Heilige und Präfationen vom neuem übernehmen könne, doch sind solche Änderungen ausschließlich dem Apostolischen Stuhl vorbehalten. Kein Pfarrer hat das Recht, Änderungen vorzunehmen. Ein Zuwiderhandeln wäre ein eklatanter liturgischer Missbrauch, der strafbar ist (u.a. wegen Amtsmissbrauch)."
- Dr. Gero P. Weishaupt, 16.02.2010

Zum gesamten Artikel im kathnews Archiv: hier klicken!

Quelle: kathnews.de | 02. März 2011


Ausführungsbestimmungen

21. Februar 2011

Dringende Bitte um Unterstützung!

Gesuch an den Heiligen Vater,
Papst Benedikt XVI.,
betreffend die Instruktion/Klarstellung zum Motu Proprio Summorum Pontificum

New Liturgical Movement hat einen internationalen Appell an Papst Benedikt initiert, in dem der Heilige Vater gebeten wird, das durch Summorum pontificum Erreichte nicht zu gefährden, sondern durch die schon lange erwarteten Ausführungsbestimmungen zu stärken.
Pro Missa Tridentina und wir bitten Sie, sich dieser Initiative anzuschließen, damit sich weltweit möglichst viele Stimmen vereinen:

[ ZUR ONLINE - UNTERSCHRIFT ]

Hintergrundinformationen finden Sie auf:
Summorum-Pontificum.de
und
kathnews.de

Quelle: Pro Missa Tridentina | 21. Februar 2011


Wir bleiben katholisch

08. Februar 2011

PETITION
PRO ECCLESIA

Für die Kirche und den Glauben in unserem Land haben wir, die Unter­zeichner, diese Petition verfasst. Wir legen sie vor, um zu bekräftigen, dass der Glaube an den Dreifaltigen Gott, wie ihn uns die Apostel und ihre Nachfolger überliefert haben, lebendig ist. Nachdem sich einige Spitzenpolitiker der CDU vor wenigen Wochen mit einem Offenen Brief an die Bischöfe gewandt haben, haben nun über 200 Theologieprofessoren ein Memorandum mit ähnlichen und noch weiter ge­henden Forderungen unterzeichnet.
Wir wollen darauf ebenfalls öffentlich antworten und mit dieser Petition an unsere Bischöfe dem verzerrten Bild von der Kirche in der Öffentlichkeit entgegentreten.
Diese Forderungen an die Bischöfe fügen der Kirche großen Schaden zu. Gläubige werden verunsichert, getäuscht und in die Irre geführt. Diesem unredlichen Verhalten von Theologen und Politikern treten wir entgegen, indem wir uns deutlich und vernehmbar an die Seite unserer Bischöfe stellen und unsere Einheit mit dem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., bekunden.

zur gesamten Petition hier klicken !

Quelle: 'Petition pro ecclesia' (Peter Winnemöller) | 08. Feb. 2011


S.E. Kardinal Kurt Koch

19. November 2010

„Ein seltsamer progressistischer Archäologismus“


Der neu kreierte Kardinal Kurt Koch im Interview mit der katholischen Internetplattform Kath.net. - Anmerkung: Die Hervorhebungen im Text stammen von uns.

Kath.net: Wieso wird der sogenannten „Reform der Reform der Liturgie“ oft mit Feindseligkeit begegnet? Wieso wird nicht erkannt, dass das, was der Papst mit dem Motu proprio „Summorum Pontificum“ (2007) zur Liberalisierung der außerordentlichen Form des einen Römischen Ritus wollte, eine Erweiterung des Schatzes der Liturgie der Kirche ist und kein Rückschritt in eine nostalgisch konzipierte Zeit?

Kardinal Koch: Das ist ein äußerst paradoxes Phänomen: dass diejenigen, die immer Pluralismus und Toleranz einfordern, plötzlich uniform werden und sagen: mit DER Reform, die das II. Vatikanische Konzil angestoßen hat und die nach dem Konzil verwirklich worden ist, haben wir DAS Ziel erreicht, und jetzt DARF es eigentlich keine neue Reform mehr geben. Das ist ein seltsamer progressistischer Archäologismus, der selten durchschaut wird. Und da denkt der Papst eben viel organischer, was heißt: auch diese Liturgiereform, die 1970 realisiert worden ist, ist eine Entwicklung innerhalb einer grundlegenden Kontinuität und bedarf ihrerseits der Erneuerung.

zum gesamten Interview auf kath.net - hier klicken !

Quelle: kath.net | 19. November 2010


Petrusbruderschaft

15. November 2010

Neues Apostolat in Brüssel

Erzbischof Léonard überträgt Seelsorge
an der Kirche zu den Heiligen Johannes und Stephanus an die Petrusbruderschaft


Die Petrusbruderschaft aus Belgien teilt mit, dass ihr zum 1. November 2010 Erzbischof Léonard von Brüssel die Seelsorge in der Brüsseler Kirche zu den Hl. Johannes und Stephanus übertragen hat. Es wird dort zunächst an allen Sonn- und Feiertagen ein gesungenes Amt und stille heilige Messen am Freitag und am Samstag geben. Weitere Gegenstände des neuen Apostolats sind Eucharistische Anbetungsstunden, sowie Glaubensunterweisung für Erwachsene und Kinder.

Berichte sind auf den Seiten der Priesterbruderschaft St. Petrus (Belgien) und auf Summorum-Pontificum.de zu finden.

zum Bericht der Petrusbruderschaft im PDF-Format:
hier klicken !

Ein Blick über den deutschen Tellerand hinaus zeigt wiedereinmal, dass man in unseren Nachbarländern offenbar wesentlich unverkrampfter mit der Tradition und der überlieferten Liturgie umgeht, als dies hierzulande bisweilen der Fall ist. Wir danken Erzbischof Léonard für diesen Schritt zur Umsetzung des Motu proprio und freuen uns mit der Priesterbruderschaft St. Petrus in Belgien. Möge Ihr neues Apostolat zu einer segensreichen Wirkungsstätte gedeihen.

Quelle: Petrusbruderschaft (Belgien) | 15. November 2010


Pro Missa Tridentina

9. November 2010

"Arbeiten Sie weiter so!"

Romreise der Laienvereinigung
„Pro Missa Tridentina“ und
des Nachrichtenportals „Kathnews“


Am Mittwoch, den 03.11.2010 hatte Frau Monika Rheinschmitt, Vorsitzende der Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche e.V., Pro Missa Tridentina, Gelegenheit im Anschluss an die Generalaudienz den Heiligen Vater zu treffen. Zusammen mit dem Chefredakteur des Nachrichtenportals "Kathnews", Herrn Benjamin Greschner, der zugleich auch Schriftführer im Vorstand der Pro Missa Tridentina ist, nahm sie diese Möglichkeit wahr.

Pro Missa Tridentina

Die Delegation nutzte diese Begegnung um den Heiligen Vater direkt über die Situation im deutschen Sprachraum, drei Jahre nach Inkrafttreten des Motu proprio „Summorum pontificum“, zu informieren. Papst Benedikt XVI. wurde dabei ein ausführlicher Bericht über die Umsetzung des Motu proprio, sowie ein persönliches Exemplar der kürzlich erschienenen ersten Ausgabe des Magazins „Dominus Vobiscum“ überreicht. Mit Interesse, ermunterte der Papst die Laienvereinigung mit ihrer Arbeit fortzufahren.

Pro Missa Tridentina

Ausführliche Berichte und Fotos finden Sie auch auf den beiden Internetseiten von „Pro Missa Tridentina“ und „Kathnews“.

zum Bericht auf: Pro Missa Tridentina

zum Bericht auf: Kathnews

Quelle: Pro Missa Tridentina | 9. November 2010


3 Jahre Summorum Pontificum

16. September 2010

Prof. Hoping zieht Bilanz

"Es muss korrigiert werden"

Prof. Dr. Helmut Hoping (Uni Freiburg)

Am Fest Kreuzerhöhung, dem dritten Jahrestag, nach Inkrafttreten von Summorum Pontificum zog Prof. Dr. Helmut Hoping (Uni Freiburg) im Interview mit dem Kölner domradio eine Bilanz. Gerne weisen wir auf dieses Interview hin. Neben Fragen zum Unterschied zwischen alter und neuer Liturgie, sowie zur umstrittenen Karfreitagsfürbitte, ist besonders seine Stellungnahme zur Umsetzung von Summorum Pontificum in Deutschland interessant. Prof. Hoping hält dazu die Statistik von Pro Missa Tridentina für zuverlässig. Diese zeige nämlich, anders als das kaum Veränderungen wahrnehmende Deutsche Liturgische Institut, dass die Messorte, an denen die Alte Messe gefeiert wird, von 35 auf 200 gestiegen sind. Desweiteren geht Prof. Hoping auch auf die Messorte ein, an denen (wie in Freiburg) nur vierzehntäglich die heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus angeboten wird. Wo dies von bischöflicher Seite angeordnet ist, liege ein Verstoß gegen das Motu Proprio vor. Damit die außerordentliche Form, wie es der Papst wünscht, ein regulärer Bestandteil des gottesdienstlichen Lebens der Kirche werde, müsse korrigiert werden. Es gehe nicht, dass die Messe nur alle 14 Tage angeboten werde oder, dass man nur pensionierte Priester zur Verfügung stellt.

Wir danken Prof. Dr. Hoping für seine Worte im domradio und empfehlen unseren Mitgliedern und Lesern das Interview unter den folgenden Links anzuhören oder nachzulesen.

Teile des Interviews nachlesen - hier klicken!

Gesamtes Interview anhören - hier klicken!

Quelle: domradio.de | 16. September 2010


Wichtige Mitteilung

05. Juni 2010

Urlaub von der "Alten Messe"

Messe am 18. Juli 2010 entfällt

(Freiburg) Am vergangenen Sonntag wurde in der Adelhauser Kirche mit der Bitte um Verständnis verkündet, dass die kommende heilige Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus, am 18. Juli 2010 leider nicht stattfinden könne. Grund für die Absage ist der wohlverdiente Jahresurlaub des für die Kirche zuständigen Priesters, seiner Haushälterin und des dortigen Messners. So haben nun auch der eingeteilte Zelebrant H.H. Pfr. Pieper, die Ministranten und die Gläubigen "Urlaub von der 'Alten Messe' ".


Guter Kontakt

11. Juni 2010

"Wir haben einen guten Kontakt zu den Priestern um Pater Gerstle der Petrusbruderschaft, der im Dom regelmäßig Beichte hört und selbstverständlich die Einheit mit mir als Bischof pflegt."
Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen in einem Interview mit der Tagespost vom 10. Juni 2010

Quelle: Kath.Net | 10. Juni 2010


Unwort des Jahres 2009

12. Januar 2010

Auf seinem Blog "Politisch Unpolitisches" lies Stanislaus, die Leser über ihr Unwort des Jahres 2009 abstimmen. Mit 47% der Stimmen wählten diese den Begriff:

Konzilsanerkenner

Stanislaus schreibt in seinem Kommentar unter anderem:
"Was aber nun ist eigentlich der Konzilsanerkenner? Er gehört zu jenen, die sowohl vom Papst als auch von den Piusbrüdern eine bedingungslose Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils fordern, ohne diese offensichtlich selbst je gelesen zu haben - oder sie filtern die Beschlüsse heraus, die für den Konzilsgeist einfach zu unbequem sind. Das Konzil bedeutet für ihn Liturgie in der Muttersprache und mit Kommunionhelfern dem Volke zugewandt, Ökumene als Dialog mit der Evangelischen Kirche in Deutschland auf Augenhöhe mit dem Ziel der Interkommunion, dem sich Rom bislang immer noch entgegenstellt. Alles muß grundsätzlich erlaubt sein, was dem Konzilsgeist gefällt, nur nicht die alte Messe!"

Quelle: Politisch Unpolitisches | 12. Januar 2010


Pro Missa Tridentina

28. November 2009

Radio Horeb:
Interview mit Frau Rheinschmitt

am Sonntag, 29.11.09,
19.00h "Generation Benedikt"

Radio Horeb sendete am Sonntag, den 29.11.2009 um 19.00 Uhr in der Sendung "Generation Benedikt" ein Interview mit Frau Rheinschmitt, Vorsitzende der Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche e.V., Pro Missa Tridentina.

Sie können das Interview im Archiv von Radio Horeb nachhören:
Interview anhören

Quelle: Radio Horeb | 29. November 2009


K-TV

12. November 2009

Die Alte Messe nach dem
Motu Proprio Summorum Pontificum


Fragen an den Philosophen Prof. Robert Spaemann,
eine Sendung von Kephas-TV mit Stefan Kaut.

Quelle: GLORIA.TV | 12. November 2009


Wirkung der "Alten Messe"

03. November 2009

In einem Bericht auf ihrem Internet-Blog "Literatur und Leben" schildert Benita, eine katholische Journalistin und Texterin, sehr beeindruckend ihre persönliche Erfahrung mit der "Alten Messe" und deren Wirkung.

Alte Messe in Rom

"Noch ein Nachtrag zu meiner Romreise. Oder vielmehr eine wunderbare Erfahrung, mit der die Erkenntnis verbunden war, daß ich die Wirkung der Alten Messe unterschätzt hatte. An unserem letzten Abend spazierten wir am Tiber entlang und machten uns auf den Weg zur Ss. Trinità dei Pellegrini. Nicht nur, um den berühmten Guido Reni zu sehen. Ich hatte meiner Freundin, mit der ich gereist war, so oft von der Alten Messe erzählt, daß sie neugierig geworden war. Dennoch hatte ich Bedenken. Sie hatte nie Latein gelernt, ist eher naturwissenschaftlich gebildet, beschäftigt sich nicht mit liturgischen Fragen. Würde sie mit einer stillen Messe überhaupt etwas anfangen können? Ohne die schönen Gregorianischen Gesänge, die fast jeden anrühren und bewegen. Nur der Priester und der Ministrant, mit dem Rücken zu den Gläubigen, leise sprechend. Wir knien, und ich schaue vorsichtig und ein bißchen ängstlich zur Seite, um das Gesicht meiner Freundin zu sehen. Sie sieht konzentriert aus. Als wir die Kirche verlassen, ist sie den Tränen nahe. Weil alles so feierlich war, so würdevoll, so bewegend. Die Gläubigen so still und andächtig waren und die lateinische Sprache, die sie nicht versteht, sie auf einer anderen, tieferen Ebene berührt hat. Nichts daran kam ihr fremd oder abweisend vor. Und ich hatte in diesem Moment etwas Wichtiges verstanden: Man muß keine Bücher lesen, um die Alte Messe zu besuchen, und erst recht muß man sich keiner bestimmten Fraktion in der Kirche zugehörig fühlen. Man muß weder Nostalgiker sein, noch braucht man Avantgarde-Bewußtsein. Die Alte Messe ist für alle da, nicht nur für die Gebildeten. Auch für sensible junge Frauen, für einfache Leute, für Kinder. Gott hat jedem ein Gespür für das Heilige geschenkt, auch wenn es oft verschüttet ist. Das Schöne kann man jedem zumuten, und das, was immer gültig ist, war und sein wird, muß niemandem erklärt werden. Das Einzige, was den Zugang versperrt, ist das leider weitverbreitete Ressentiment der überlieferten Form gegenüber. Wer die Alte Messe liebt, darf sich nicht abschotten, denn das wäre egoistisch. Man muß diesen Schatz mit anderen teilen."

Herzlichen Dank an die Autorin für diesen Bericht.

Ss. Trinità dei Pellegrini ist die Kirche der Personalpfarrei der Priesterbruderschaft St. Petrus in Rom. Für weitere Informationen: hier klicken

Quelle: Literatur und Leben | 03. November 2009